Neues zum Thema „Loggen“ bei Geocaching.com

Auf Facebook habe ich soeben die Info gelesen

We’re emailing to inform you that we are making two important changes to the Partner API, both of which go into effect on May 8th, 2017.
Log Types:
The first area of change regards the log types supported by Geocaching. They include:
1. Cache owners will no longer be able to log a „Find“, „DNF“, „Webcam Photo Taken“, „Needs Archived“, or „Needs Maintenance“ on their own caches.
2. Players will no longer be able to log more than 1 (one) „Find“, “Webcam Photo Taken”, „Attended“, or „Will Attend“ per cache.
We believe that enforcing these will streamline the core logging structure of the game, resolve long-standing requests for these changes from our community, and reduce confusion for our newer community members.
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In der zweiten Änderung geht es nur darum, dass die Zeit des Logs nicht mehr in die Zeitzone PST umgerechnet wird. Für Otto-Normalo also unwichtig.



Wer dem Englischen nicht mächtig ist, hat bei Facebook die Möglichkeit sich den Text übersetzen zu lassen – und es ist lesenswert:

Wir senden Ihnen eine E-Mail an, dass wir zwei wichtige Änderungen an der Partner-API machen, die beide am 8 Mai 2017. in Kraft treten.

Log:

Der erste Bereich der Änderung für die von Geocaching unterstützten log. Sie umfassen:
1. Cache-Eigentümer werden nicht mehr in der Lage sein, einen “ find „, “ Dnf „, “ Webcam “ zu log „, “ Webcam “ oder “ benötigt Wartung “ auf eigenen Caches.
2. Spieler können nicht mehr mehr als 1 (eine) “ finden „, “ Webcam-Foto aufgenommen „, “ besucht “ oder “ wird “ Pro Cache.
Wir sind der Ansicht, dass die Durchsetzung dieser wird die Kern des Spiels rationalisieren, lange ständigen für diese Änderungen aus unserer Gemeinschaft lösen und die Verwirrung für unsere neuen Mitglieder der Gemeinschaft verringern.
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In der zweiten Änderung ist nur, dass die Zeit der Protokolle nicht mehr in der Pst-Zeitzone. Für Otto-Dummkopf so unwichtig.



Kurz zusammen gefasst bedeutet dies, dass ab dem 08.Mai 2017 einige Änderungen beim Logverhalten auf Geocaching.com vorgenommen werden und ich finde, dass dies schon lange nötig ist.

So kann man künftig als Cache-Owner bei den eigenen Caches folgende Logs nicht mehr vornehmen: Gefunden, Webcambild Gemacht, Nicht Gefunden (DNF), Wartung Notwendig (NM), Sollte Archiviert Werden (NA).

Auch kommt es ab und zu vor, dass doppelt geloggt wird. Das hängt meist nicht am Cacher um doppelte Punkte zu generieren sondern daran, dass wenn der Logger mit dem Handy schlechten Empfang hat, die App zwar den Log zu Geocaching.com bringt, aber keine Rückmeldung erhält und „denkt“ der Log ging nicht online. Wieder zurück im Netz werden die Logs erneut versendet und stehen dann 2x online. Groundspeak hat vermutlich einen „guten“ Programmierer gefunden, der es schafft, einen Abgleich zu machen und dann die Auswahl der Logtypen beschränkt – oder nicht.

Endlich wird der Log nicht mehr in die Seattle-Zeit umgerechnet. Diese Info ist meiner Meinung nach nicht unwichtig, denn wenn ich unterwegs bin und um 6 Uhr morgens einen Geocache finde und diesen Log als FieldNote zu geocaching.com lade, ist das Logdatum online immer der vorherige Tag.



Die Änderungen sind zu schön um wahr zu sein. Daher habe ich zuerst auf den Kalender geschaut: Der 1.April ist erst übermorgen… Somit stehen die Chancen gut, keiner Fake-Meldung aufgesessen zu sein… Wir werden es im Mai sehen…

 

 

 

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Bilder online stellen / teilen / Online-Speicher

Dropbox ist war meiner Meinung nach die Nummer 1 um „mal eben schnell“ Bilder oder Alben online zu stellen oder zu teilen. Dropbox hat nun leider den „public“ Ordner abgeschaltet und so dem User „die Einfachheit des verlinkens“ genommen. Schade – da ich Dopbox jedoch in der kostenlosen Version nutze darf ich nicht meckern sondern muss eine andere Lösung für mich finden. An der Findungsphase möchte ich euch teilhaben lassen.

Dropbox

  • 2GB-Online-Speicher: kostenlos
  • 1TB-Online-Speicher: 99€/Jahr
  • App und virtuelle Einbindung von Dropbox als „externe Festplatte“ macht das arbeiten mit Dropbox angenehm
  • keine Werbung
  • kostenloser Speicher auf 3,8GB erweiterbar, wenn über die App die Handy-Fotos automatisch in die Dropbox geladen werden (es reicht ein einmaliger automatischer Upload)

Entgegen aller Unkenrufe können Bilder nach wie vor über Dropbox verlinkt werden – nur eben nicht mehr so einfach. Du lädst ein Bild hoch, erstellst die Freigabe und danach kannst du den Link erstellen und kopieren; in meinem Beispiel lautet der Link

https://www. dropbox.com/s/i4n3nglnno7ybo3/Bild-dropbox.jpg?dl=0
nun muss www gegen dl (dl = download) ausgetauscht werden um das Bild verlinken zu können:
https://dl. dropbox.com/s/i4n3nglnno7ybo3/Bild-dropbox.jpg?dl=0

Photobucket

  • 2 GB: kostenlos – erweiterbar auf 10GB wenn die App installiert wird
  • 30 GB: 34,99 US$/Jahr
  • 110 GB: 89,99 US$/Jahr
  • 510 GB: 399,99 US$/Jahr
  • einfacher upload, intuitive Bedienung und schnelle Verlinkung
  • Keine pdf-Dateien uploadbar
  • in der kostenlosen Variante wird der User mit Werbung zugemüllt
  • Seitenaufbau ist relativ langsam

Ich nutze seit langer Zeit photobucket um meine Bilder online zu teilen weil es einfach und schnell ist. Allerdings wird man mittlerweile in der kostenlosen Version mit Werbung regelrecht zugemüllt. Zudem bleibt der Bildupload häufiger bei 90% hängen und ich werde wohl demnächst photobucket „verlassen“.

 

Flickr

  • 1 TB Online-Speicher: kostenlos (nicht werbefrei)
  • werbefrei:  Pro-Account = 5,99€/Monat oder 49,99€/Jahr

Mit Flickr bin ich nie warm geworden. Ich habe dort zwar einen Account – das war es aber auch schon. Da der Auto-Uploadr nur in der Bezahl-Version funktioniert und mir der Seiten-Aufbau nicht gefällt, habe ich die Seite nie wirklich getestet und kann nichts weiter dazu sagen.

iCloud Drive

  • 5 GB kostenlos
  • 50 GB: 0,99€/Monat
  • 200 GB: 2,99 €/Monat
  • 1 TB: 9,99 €/Monat
  • 2 TB: 19,99 €/Monat

AmazonDrive

  • 5 GB kostenlos für PRIME-Mitglieder
  • unbegrenzter Speicher für 70€/Jahr

GoogleDrive

  • 15GB kostenlos
  • 100GB: 1,99€/Monat
  • 1TB: 9,99 €/Monat
  • 10TB: 99,99 €/Monat

OneDrive

  • Microsoft:  Die ersten 5GB sind kostenlos
  • 50GB reiner Speicher: 2€/Monat
  • Office 365 + 1TB Online-Speicher: 69 €/Jahr
  • Office 365 + 5TB Online-Speicher: 99 €/Jahr

ImageShack

Früher™ hatte ich alles bei ImageShack; nach einem re-lounge der Seite kam ich nicht mehr damit zurecht und bin zu photobucket gewechselt.

Strato: HiDrive

  • 50GB: 1,90 €/Monat
  • 100GB: 3,60 €/Monat
  • 250GB: 2,50 €/Monat (nur ab und zu im Angebot)
  • 2TB: 15 €/Monat
  • 5 TB: 35€/Monatung
  • werbefrei
  • zzgl. Einrichtungsgebühr
  • Zugriff per ftp, html und App

Bei Strato ist das Teilen der Bilder und Datei sehr einfach. Datei oder Ordner freigeben, und den Link versenden. Nun kann noch eingestellt werden, wie lange der Link gültig ist; von 1 bis 99999 Tage oder 1 bis 99999 Downloads.

Komplizierter wird es, wenn ein Bild nur verlinkt werden soll (zB im Blog oder im Listing von geocaching.com oder opencaching.de. Dann muss das Bild zur „Share Gallery“ hinzugefügt werden (1 Klick) und dann entweder einem bestehenden Album zugeordnet werden oder ein neues angelegt werden. Ist das Bild im entsprechenden Ordner, muss das Bild angeklickt werden und per rechter Maustaste wird die Bildadresse kopiert und kann „irgendwo“ eingefügt werden. In meinem Fall ist es:

https ://stra.to/ap/1cNyncbi/s/aaf773d5a9c5e7d6cafb04e770c4284e/Bild-Strato.jpg?id=96544097

Wenn man ein ganze Album in der Shared Gallery teilen möchte, kann man den Link kopieren und einfügen: https://sharegallery.strato.com/u/rOxI8dz6/CZ5jLIbO

 

 

Fazit

Mit den Datenkraken von Amazon, Google und Co. habe ich so meine Probleme. Zudem möchte ich nicht nur Bilder verlinken, sondern den Webspace auch für „persönliches“ nutzen und möchte daher nicht, dass die Server auf denen meine Daten liegen in Amerika stehen; auch wenn ich nichts zu verbergen habe geht es mir um das Prinzip der Datensicherheit. Somit fallen die „grossen“ Anbieter wie AmazonDrive, GoogleDrive, etc. von vornherein weg.  Natürlich könnte ich mir auch einen NAS-Server kaufen, allerdings kosten brauchbare NAS-Server auch einige hundert Euro. Für diesen Preis miete ich mir lieber einen Online-Speicher und muss mich nicht um Datensicherheit, Backups, Reparaturen, etc. kümmern. Ich denke ich mache es weiterhin „anders“…

Mit der Software „iMazing2“ kann ich das iPhone als mobilen Datenspeicher nutzen und auch direkt auf die Bilder zugreifen, auf dem Computer bearbeiten und dann in meinen Webspace von Strato laden und bei Bedarf verlinken und benötige den „Umweg“ über die Dropbox nicht mehr.

 

 

 

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Geocaching.com: FieldNotes verschwunden?

Glücklich und zufrieden aber müde komme ich vom Nachtcache-Ausflug zurück und möchte die zu geocaching.com hochgeladenen FieldNotes in Logs „umwandeln“ und sehe… nichts… keine FieldNotes mehr aaah und was soll dieser komische gelbe Punkt an meinem Avatar?

 keine FieldNotes mehr

tief einatmen…es ist spät früh… Seite nochmals ganz genau anschauen… die FieldNotes sind doch noch da – aber gut „versteckt 

Das bedeutet wohl, dass Groundspeak mal wieder an der Seite bastelt, denn selbst wenn ich das Tampermonkey-Scrip „GC little helper II“ ausschalte, bleibt die Seite so… Dann schauen wir mal was sich in den nächsten Tagen noch alles ändert…

 

 

 

 

 

 

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GC-Newsletter: Wie cachen die Deutschen?

Im aktuellen Newsletter stellt Groundspeak die Frage:

Wie cachen die Deutschen?
Am 13. April besucht Signal the Frog® Deutschland, um an einer skurrilen lokalen Tradition names Dönerstag teilzunehmen. Lerne hier, wie Du teilnehmen und das Dönerstag-Souvenir verdienen kannst: http://bit.ly/2mNHqiu. Bevor er sich nach Deutschland aufmacht, möchte Signal mehr über Geocaching in Deutschland lernen. Hilf ihm diese Fragen zu beantworten und werde ebenfalls zum Experten. Dankeschön!

Ich finde die Idee ganz lustig, allerdings finde ich es schade, dass Groundspeak nicht auf das Entstehen des Dönerstages eingeht; daher möchte ich es an dieser Stelle machen:

Am 5.April 2007 veranstaltete der Geocacher moenk in einer Döner-Bude in Berlin den 1.Dönerstag. moenk hatte vor, ein deutschlandweites Megaevent ins Leben zu rufen. Von Groundspeak wurde dies damals jedoch nicht genehmigt und so entstanden in Deutschland, Südtirol, Österreich und auch auf Mallorca am Gründonnerstag sehr viele kleine Events, die sich trotz allem Dönerstag nannten. Sicherlich lag es daran, dass moenk und opencaching.de … sagen wir mal „ein kleines bisschen verbandelt“ sind

Mittlerweile ist es so, dass die Dönerstag-Events zeitversetzt veranstaltet werden, damit Hardcore-Event-Liebhaber in 24h möglichst an vielen Dönerstag-Events teilnehmen können. Den Sinn dahinter habe ich zwar nicht verstanden, aber jeder spielt das Spiel wie er/sie möchte und jeder Döner-Mann freut sich natürlich über den Mehrumsatz Sonne

Nun aber zurück zu den Fragen von Groundspeak zum Thema: Wie cachen die Deutschen? Wenn du die Fragen selbst machen möchtest, dann klicke hier um zu den Fragen von Groundspeak zu kommen

Wenn es dir egal ist, dann kannst du hier die Fragen und Antworten sehen:

bild
loesung













In diesem Sinne wünsche ich dir viel Spass am Gründonnerstag bei einem leckeren Döner… Achja – der komische grüne Frosch namens „Signal“ soll wohl nach Deutschland kommen. Bitte fragt Leeni nicht, auf welches Dönerstag-Event sie geht

 

 

 

 

 

 

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Bei iPhone/iPad den Einschränkungscode auslesen

Dieser Beitrag hat nichts mit Geocaching zu tun, kann aber vielleicht manch‘ Geocacher helfen…

Heute hat es mich tatsächlich erwischt… Ich wusste den Einschränkungscode des iPhones meiner Tochter nicht mehr :hilfe: und nach 6 falschen Eingaben mussten wir 1 min. warten, nach der 7. falschen Eingabe 5 min. und nach der 8. falschen Eingabe 15 Minuten. Nun hatten wir (ich) alle „plausiblen“ Codes durch und ich wollte es nicht auf einen 9.Fehl-Versuch ankommen lassen. Also habe ich mich bei Apple „schlau“ gemacht. Die Antwort dort war kurz und bündig: Geht nicht – das iPhone neu aufsetzen :no: Das muss auch anders gehen…

Tatsächlich fand ich eine Anleitung im Internet, die ich für iOS 10 „etwas“ anpassen musste. Für den Fall der Fälle möchte ich dir die Anleitung für iOS 10 auf Deutsch geben.

Zuerst benötigst du ein Programm, das auf die Dateistruktur des iPhones zugreifen kann. Empfohlen werden online für PC/Laptop/Mac

  • iBackupBot
  • iPhone Backup Extractor
  • iMazing

iBackupBot kann man gleich vergessen, da die Software (aktuell) nicht iOS 10 kompatibel ist. Der Extractor hingegen macht einen guten Eindruck und kostet 25€ pro Jahr. Da fiel mir ein, dass ich das Programm iMazing bereits auf dem Rechner habe. (Mein) iMazing läuft jedoch nicht mehr unter iOS10; also musste ich es updaten. iMazing 2 (iOS10 kompatibel) kostet für eine 1-Platz-Lizenz 40€; ein Schnäppchen ist dies nicht unbedingt. Wahrscheinlich gibt es noch viele andere Lösungen, aber irgendwann ist die Sucherei nerviger als die Kreditkarte zu zücken 

Egal für welche Software du dich entscheidest, du musst zuerst eine Datensicherung durchführen auf diese die Software zugreift. Idealerweise machst du die Sicherung ohne Passwort, bei mancher Software geht es auch mit einer passwortgeschützten Sicherung (sofern du dieses Passwort kennst).

Dann klicke dich ins Dateisystem

Datensicherung (vielleicht findest du es bei dir auch unter SystemFiles) -> HomeDomain -> Library -> Preferences

Dateistruktur
öffne die Datei com.apple.restrictionspassword.plist
(auf dem Windows-Rechner mit „Editor“ öffnen)
.plist

suche den Passwortschlüssel
RestrictionsPasswordKey = (hier) r reine lange Zeichenkette……=
und danach PasswordSalt
RestrictionsPasswordSalt = (hier) PZeichen=

Nun gehst du auf die Seite http://1024kb.co.nz/ios-7-8-9-10-passcode-cracker/ und kopierst dort PasswortKey und PasswordSalt hinein.

Nun wird die eingegebene Kombination automatisch mit den Zahlen von 0000 bis 9999 abgeglichen und dies dauert natürlich entsprechend lange. Daher habe ich die Seite 10mal aufgerufen und im TAB1 von 0000 bis 0999 eingegeben, im TAB2 1000 bis 1999 bis zu Tab10 von 9000 bis 9999. Und tatsächlich: Nach einigen Minuten hat mir die Seite tatsächlich den korrekten Einschränkungscode ausgeworfen  
Aber Achtung: komischerweise funktionierte bei mir der „Passwort-Hack“ ausschliesslich im InternetExplorer
.

 

 

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Der „neue“ Geocaching-Newsletter

Gestern Nacht, exakt um 23.30 Uhr, flatterte der „neue“ Newsletter von Groundspeak in mein Postfach. Da Papier bekanntlich geduldig ist, habe ich mich erst jetzt seiner angenommen. Was ist nun der Unterschied zum „alten“ Newsletter? Das kann ich nicht mal sagen, denn ich überfliege ihn lediglich. Da selten etwas wirklich interessantes drin steht, beachtete ich bisher nicht mal die Optik ...pfeiffen...

Aber wenn Groundspeak etwas „neues“ macht, muss man(n) natürlich etwas genauer nachsehen…

Newsletter

(Quelle: Screenshot)

Aha – sie entschuldigen sich, sollte ich letzte Woche keinen Newsletter bekommen haben. Ich muss gestehen, ich weiss es nicht da es mal einen Newsletter gibt, mal gibt es keinen. Optisch schaut der „neue“ Newsletter gut aus, inhaltlich hat sich nichts geändert – ich finde die Themen nach wie vor uninteressant. Aktuell nennt Groundspeak 3 Gründe, weshalb man tolle Logs schreiben sollte. Dazu klickt man auf den Link zum (englischen) Blog und erhält die 3 Gründe:

  1. Du machst einen Cache-Owner glücklich.
  2. Durchdachte Logs helfen künftigen Suchenden.
  3. Nutze den Log als Tagebuch um dich an die grossartigen Momente zu erinnern.

Wer nun die Deutsche Übersetzung möchte, klickt auf „Deutsch“ und kommt auf den „deutschen“ Geocaching-Blog. Leider ist dieser nicht aktuell und steht noch beim Beitrag des Dönerstag-Klebebildchens. Auch für den nächsten Beitrag „Calling all filmmakers“ gibt es im deutschsprachigen Blog noch keine Übersetzung. Falls du Lust dazu hast, kannst du dir die Artikel (leider nur in Englisch) selbst durchlesen 3-reasons-to-write-great-logs und calling-all-filmmakers-submit-your-film-to-giff-2017.

Grundsätzlich ist der Newsletter für „das was die in Seattle machen“ nicht schlecht, sonst hätte ich mich schon längst abgemeldet; das war es aber auch schon… In diesem Sinne wünsche ich dir viel Spass beim Newsletter-Lesen ...winken...

 

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Endlich mal wieder ein EarthCache

Lange ist es her, dass ich einen EarthCache „gefunden“ habe. Heute hatte ich mal wieder Lust und Laune einen EC in der HomeZone zu besuchen.

Wert hier nicht weiterlesen möchte und sich „nur“ für die Bilder interessiert, kann direkt zur Short Story gehen.

Gestartet sind wir um die Mittagszeit bei leichter Bewölkung

und durften in einem schönen Waldstückchen laufen

 

 

Alles in Allem war der kleine Spaziergang toll…
Karte






 

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