GC40MW4: Der Schatzhauser vom Lemberg

Es ist zwar schon etwas länger her, dass ich den Multi GC40MW4 Der Schatzhauser vom Lemberg gelaufen bin, trotzdem möchte ich ihn an dieser Stelle als Cache-Empfehlung vorstellen.

In 3 Jahren wurde der Multi 48 mal als Found geloggt. Jedoch ist die Favoriten-Quote mit 65% überdurchschnittlich hoch. Klar, ein 9km-Multi bringt Spass und Erholung; aber auch nur einen Statistik-Punkt... Dafür ist der Schatzhauser auch im tiefsten schwäbischen Winter gut zu machen.

Landschaftlich ist diese Ecke von Schwäbisch Hall auch im Winter sehr schön und die zum Teil recht knackigen Rätsel-Stationen gut zu lösen.

 

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem eine Pause mit einem „Heißgetränk“ nicht von der Hand zu weisen ist.
Ein heisser Tee schmeckt umso besser, je kälter es draussen ist.

 

 

Zwar wären die Bilder mit mehr Schnee schöner gewesen, zum Wandern war ich jedoch froh darüber „so wie es war“ und ich genoss eine sehr schöne Schneewanderung mit einer herrlichen Aussicht.

Es kam wie es kommen musste…ich machte einen Rechenfehler und landete am Fusse eines Jäger-Hochstandes. Da ich den Owner kenne, war ich mir sehr sicher, dass an dieser Stelle keine Multi-Station sein konnte. So spazierte ich zu meinem Auto zurück und bat den Owner um Hilfe. Tja, da hatte ich einen Denkfehler an einer Station und konnte kurze Zeit später einen 2.Anlauf starten. Leider war die schöne Schneedecke zwischenzeitlich dem Matsch gewichen.

 

Irgendwann hatte ich „alles“ zusammen getragen und berechnete das Final. Allerdings gestaltete sich der Aufstieg durch eine junge Baumzucht als sehr mühselig und untypisch für den Owner. „Vielleicht komme ich von der falschen Seite“ machte ich mir Mut. An den Koordinaten angekommen stieg weiterer Zweifel in mir auf, denn hier sah es überhaupt nicht nach Geocaching aus und Wildschweine haben hier gar furchtbar an den Baumstümpfen gewütet. Also bin ich wieder zurück zum Auto und bat den Owner erneut um Nachhilfe.

Unfassbar, ich hatte eine komplette Station „überlaufen“ und daher eine Zwischenberechnung nicht vorgenommen. OK, dem Hund ist es egal wo er laufen darf; also auf zu Anlauf Nummer 3… Nun lief alles wie geschnitten Brot und ich konnte mich bei leicht aufziehendem Nebel ins Logbuch eintragen.

Grundsätzlich laufe ich längere Multis nicht gerne alleine, denn wie hier übersehe ich gerne im Eifer wichtige „Kleinigkeiten“. Bei diesem Multi wusste ich aus Erzählungen, dass es nicht einfach nur Ablesestationen waren und rechnete sowieso mit mehreren Anläufen. Somit habe ich zwar die Wegstrecke von 9 km auf insgesamt 17 km in 3 Anläufen erhöht, wurde aber durch die herrliche Aussicht, die tolle Wegführung und vor allem den sagenhaft toll ausgearbeiteten Stationen absolut nicht enttäuscht.

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