CHIRPen

„Chirp“ bedeutet ins Deutsche übersetzt „Zwitschern“.

CHIRP ist die fortschrittlichste Echolottechnologie, die derzeit für Sportfischer und -bootfahrer verfügbar ist. Das Wort ist eine Abkürzung für Compressed High-Intensity Radiated Pulse.
Quelle: http://www.garmin.com/de/chirpsonar

Also eine Art Echolot… Was aber hat das bitte mit Geocachen zu tun?
Ganz einfach; der Cache-Verstecker (Owner) gibt die Koordinaten in an denen er einen CHIRP-Sender versteckt hat. Wer nun ein GPS-Gerät hat das CHIRP unterstützt (sind aktuell wohl nur einige Garmin-Geräte), erhält im Zielbereich per „Zwitschern“ die Zielkoordinaten, Rätsel, Hinweise oder was auch immer direkt auf den Bildschirm.


Durch „die Grüne Hölle“ (www.geoclub.de) habe ich erfahren, dass mein eTrex30 CHIRP unterstützt. Nach einigen Recherchen im Internet konnte ich tatsächlich CHIRP aktivieren. 

Gehe im Display auf „Einstellungen“

Anschliessend wähle „Geocaches“


Zu Guter Letzt muss die chirp-Suche „Ein“geschaltet werden.
Ich denke es ist besser diese Suche standardmässig aus zu lassen,
denn die ständige Suche nach einen CHIRP-Signal wird unnötig
Akku ziehen.

In meiner Homezone gibt es einen CHIRP-Cache. Sobald ich diesen gemacht habe, schreibe ich gerne einen kleinen Erfahrungsbericht dazu. Das kann aber noch dauern, denn in der Runde gibt es einen „Schwimm-Cache“ den ich nicht wirklich in der Kalten Jahreszeit „machen“ möchte…
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