Habe meine Ausrüstung optimiert

Im Juli 2012 habe ich bereits geschrieben wie die Ausstattung für Cacher ausschauen sollte; soviel zur Theorie und nun zur Praxis.
1,5 Jahre und etwa 700 Funde „reicher“ an Erfahrung habe ich nun meine persönliche Cache-Ausstattung optimiert.

–> Nachtrag vom 11.Februar 2014 <–
Spike05 hat sich in seinem Blog eine Blogpetling-Aktion einfallen lassen zum Thema „Was ist deine Minimalausrüstung beim Geocachen“. Diese Aktion möchte ich gerne unterstützen…

(wen es interessiert)

Meine minimale Grundausstattung für den Schnellen Cache zwischendurch
– Smartphone; die Caches befinden sich auf einer App
– Stift zum Loggen 
– gesunder Menschenverstand und Durchhaltevermögen
Meine Standardausrüstung beinhaltet jedoch deutlich mehr:

– meine minimale Grundausstattung
– GPS-Empfänger, denn dieser ist genauer als das Smartphone-GPS 
   und zudem deutlich unempfindlicher gegen Sturz und Schmutz
– festes Schuhwerk mit gutem Profil
   (Turnschuhe können zum Problem werden)

– Notlogbuch
– Ersatzbatterien
– Stempel
– Taschentücher
– Multifunktionswerkzeug
– Ersatzstifte
– Handdesinfektionsmittel

– Notizbuch
– (Taschenrechner ist im Smartphone)

Damit ich das ganze nicht tragen muss wird das Täschlein
per Karabiner am Gürtel befestigt.

Das Smartphone hat eine Taschenlampenfunktion und für
den Notfall ist eine richtige Taschenlampe im Cachemobil.





Meine erweiterte Standardausrüstung kommt dann zum Einsatz, wenn ich eine Strecke (mit oder ohne Hund) ab 2km laufe.

– meine Standardausrüstung
– Akku-Pack für’s Smartphone
– gute Trekking-Stiefel
– robuste, ältere Kleidung (man muss auch mal durch Matsch und Dreck)

im Rucksack befinden sich zudem ständig

– alte Lederhandschuhe als Schutz vor Mäusebissen etc.
– wasserdichte und stoßfeste Outdoor Smartphone-Hülle
– mehr Ersatz-Stifte
– einfache/kleine Taschenlampe
– Stirnlampe
– mehr Ersatzbatterien für’s GPSr und Lampen (Tasche/Stirn)
– Meterstab
– Tauschgegenstände („Trade Items“)
– (Mineral)Wasser
– das gute alte Schweizer Taschenmesser
– Wassernapf für den Hund
– Draht (anstelle einer Pinzette, etc.)
– Erste-Hilfe-Set
– Lockpicking-Set

Demnächst wird noch ein Garten-Kniekissen passend zugeschnitten um im Wald nicht immer auf Matsch/Dreck knien zu müssen. Ein Prickstock oder Faltgaff wäre ganz lustig, aber bei etwa 35€ ist meine Schmerzgrenze dann doch überschritten. Im Wald findet man genug „passende“ Äste um in Löchern zu suchen. Zur Not kann man sich auf dem Schrottplatz sicherlich sehr günstig eine alte ausziehbare Autoantenne besorgen. 
Alles andere habe ich in den letzten 1,5 Jahren und knapp 700 Caches nicht vermisst (Teleskopspiegel, Magnete, etc.). 
Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Basis-Wissen abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s