Verstand einschalten – Lebensgefahr

Frei nach dem Motto – höher, tiefer, extremer – werden Orte „bedost“ von denen man besser die Finger lassen sollte, denn es kann Lebensgefahr herrschen wie der Artikel der rga-online zeigt:
Wuppertal. Mitarbeiter der Stadtwerke (WSW) sind in Geocaching-Foren im Internet auf Fotos aus dem eigenen Kanalsystem gestoßen… (hier geht es zum vollständigen Artikel bei rga-online)
Dies zeigt, dass der „potentielle Owner“ sich im Vorfeld über die Location informieren sollte. Sinn- und verstandlos kann die Sache schnell aus dem Ruder laufen und wer möchte für Verletzungen oder Schlimmeres verantwortlich sein wenn Geocacher den eigenen Cache suchen? Selbst „Haftungsausschlüsse“ in den entsprechenden Listings entbinden vor nichts. Ich bin selbst schon in der Kanalisation zum Cache gekrochen und weiss wieviel Spass das macht – hier wird das Kind im Manne geweckt; jedoch sollte dies nicht bedingungslos erfolgen. Ich stehe ebenfalls zu meinen Abbrüchen der Suche im Untergrund, wenn der Weg oder das Umfeld mir suspekt vorgekommen ist.
Leider zeigt dieser Vorfall auch, dass Kommunen, Jäger und Förster sich verstärkt Geocaching-Mitgliedschaften zulegen werden (müssen) um diesem Auswuchs Einhalt zu gebieten, was sicherlich das unnötige Verschwinden weiterer Caches bedeuten wird.
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