Überblick über meine Reisenden

Ich habe mir heute mal wieder die Liste meiner „Reisenden“ – Trackables und GeoKrety – angeschaut… Das Ergebnis war sehr ernüchternd; von 25 Coins, Trackables und Token reisen sowieso nur 9 TBs im Original und davon sind bereits 7 „verschwunden“.

Von 4 schönen Coins habe ich laminierten Kopien in die Welt entsandt

und diese sind alle noch unterwegs und haben schon viel von der Welt gesehen: Frankreich, Rumänien, Slowenien, Belgien, Luxemburg, Polen… es macht richtig Spass diesen 4en beim Reisen zuzusehen. Hier der Reiseverlauf:

Dass die Laminierten noch reisen hängt wahrscheinlich daran, dass es zwar interessante Coins sind, sich als laminierte Version aber weder zum Spielen für Kinder noch zum Aufbewahren in der Vitrine eignen.

Noch schlechter schaut es bei meinen 30 GeoKrety aus. GeoKrety ist die kostenlose Alternative zu den Trackables von Groundspeak. Krety ist polnisch und heisst Maulwurf und leider musste ich die Erfahrung machen, dass die GeoMaulwürfe tatsächlich irgendwo unterirdisch verschwinden. Der Geocacher nimmt sie mit und merkt, dass er sie auf Geocaching.com nicht loggen kann und wenn es bei GC.com keinen Punkt gibt, werden sie nicht beachtet. Sie werden nicht einmal auf der GeoKrety.org-Seite geloggt; sie werden vergessen und verschwinden im Niemandsland

 

Mein Fazit:
Coins werde ich nach wie vor kaufen wenn mir das Thema gefällt, sie aber als laminierte Version auf Reisen schicken. Ich weiss dass einige von euch nun die Hände über dem Kopf zusammen schlagen – meine Erfahrung zeigt aber, dass die laminierten Versionen aller Unkenrufe  zum Trotz sehr gut in der Cacher-Gemeinschaft angenommen werden und lange reisen. Die Arbeit für selbst gebastelte Trackables oder GeoKrety werde ich mir künftig nicht mehr machen. Meine Token gehen sowieso nicht auf Reisen; die verschenke ich nach eigenem Gusto.













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Wildschweine im Frühjahr

Ich habe mich bereits im letzten Herbst mit der Thematik „Wildschwein“ beschäftigt – nachzulesen bei Wildschweine im Herbst und Winter. Nun möchte ich gezielt auf das Frühjahr eingehen. Nachdem die Bache vom brünftigen Eber im Herbst „beglückt“ wurde, wirft sie jetzt im Februar ihre Frischlinge. Durch den vermehrten Maisanbau gibt es für die Wildschweine das ganze Jahr über genügend Nahrung und so gibt es in „Mais-Regionen“ auch das ganze Jahr über Frischlinge. In den anderen Gebieten beschränkt es sich auf das Frühjahr (Februar/März).

Wie ich im „Herbst-Beitrag“ schon schrieb, flüchten Wildschweine sofort wenn sie den Mensch wittern und sie meiden „von Haus aus“ die Wege die durch den Wald gehen. Gerade jetzt ist aber auch Saison für uns Geocacher für Nachtcaches. Die Temperaturen sind akzeptabel, es wird (noch) früh dunkel und manche Wegführung geht leider doch quer-feld-ein. Solltest du dann auf Frischlingestossen, so sei dir gewiss die „Mama“ ist nicht weit entfernt.

Bache

Auch an dieser Stelle möchte ich mich wiederholen: Triffst du auf ein Wildschwein

  • renne nicht davon
  • wirf keinen Stein/Ast zur vermeintlichen Verwirrung des Tieres, denn ein Wildschwein kann viel besser riechen als sehen
  • gehe nicht auf das Tier zu um deine Stärke zu demonstrieren
  • halte keinen Ast/Stock in der Hand

richtig ist:

  • leine deinen Hund an (wenn er es nicht schon ist)
  • nicht aufgeregt reagieren (auch wenn es sehr schwer fallen wird)
  • langsam in die andere Richtung gehen (auch wenn es für dich selbst die falsche Richtung ist)
  • Wildschweine NIE in die Enge treiben – sie benötigen einen Fluchtweg
  • Pfeifen, Singen, Händeklatschen, etc. damit das Wildschwein weiß von wo „die Gefahr“ (also der Mensch) kommt und sich nicht diese Richtung als Fluchtrichtung aussucht.

Nun aber genug über die Gefahren, denn Wildschweine sind sehr wichtig für unsere Wälder. Wildschweine graben auf Nahrungssuche den Waldboden um und ermöglichen so, dass Baumsamen überhaupt auf nährstoffreichen Boden fallen. Wälder mit Wildschweinen haben einen deutlich höheren Anteil an jungen Bäumen.

Wer sich mehr mit der Thematik „Wildschwein“ befassen möchte kann sich die Seite http://www.wildschweine.net anschauen. Unter diesem Link kannst du alle Töne anhören die ein Wildschwein von sich gibt (Brunft, Fressen, Frischlinge, Hilferuf, etc.) und unter Videos gibt es einige Videos zu sehen.

Grundsätzlich gilt jedoch

„Wer sein Risiko minimieren will, bleibt daher beim Wandern am besten auf den beschilderten Wegen und unterhält sich gut hörbar. Dann verziehen sich die Tiere so frühzeitig, dass kein Mensch sie jemals bemerkt…“

Quelle: http://www.wanted.de/so-ueberleben-sie-einen-wildschweinangriff/id_79509530/index
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Geocachegrössen – small, large oder was soll ich einstellen?

Wer kennt das nicht – man steht im Wald und sucht und sucht und sucht. Irgendwann wird das Listing geöffnet und nach der Cachegrösse geschaut; z.B.

Hier habe ich als Cachegrösse „klein“ angegeben oder auf neudeutsch „small“. Nun sollte sich der Suchende nach Versteck-Möglichkeiten umschauen die grössere Gegenstände als einen PETling aufnehmen können; denn ein Small ist eine kleinere Plastikdose in der ein Schulkind die Apfelschnitzel für den Schultag von Mama mitbekommt. Nicht selten kommt es dann aber doch vor, dass man nach langem Suchen einen PETling findet und sich über die falsche Grössenangabe ärgert.

Woher kommen nun aber die Grösseneinstufungen und kann man diese nicht „etwas“ dehnen? NEIN, Groundspeak gibt die Einstufungen vor und daran sollte man sich dann auch halten:

micro Hierbei handelt es sich um einen micro, also um etwas kleines. Groundspeak gibt an, dass das Fassungsvermögen  beim micro geringer als 100ml ist.
microsMicros sind z.B. Tablettenfläschchen, Filmdosen, PETlinge, Entkalker (von Kaffeemaschinen), kleinere „Sonderverstecke“, etc. Wobei darauf zu achten ist, dass Filmdosen generell nicht wasserdicht sind und ich der Meinung bin, dass Filmdosen im Mülleimer besser aufgehoben sind.

small Hierbei handelt es sich um einen small, also um etwas kleineres. Groundspeak gibt an, dass das Fassungsvermögen zwischen 100ml und 1l liegt.
smallDie linke runde Dose fasst 250ml, die rechte vorn 180ml und die Grosse hinten 850ml. Woher ich das weiss? Es ist am Boden der Dosen eingeprägt.

regularHierbei handelt es sich um einen regular, also um die Cache-Grösse die „eigentlich“ als Geocaching-Versteck ausgelegt werden sollte; daher auch regular. Groundspeak gibt an, dass das Fassungsvermögen zwischen 1l und 20l liegt.
regular

Die runde Dose links vorn werden die Pool-Besitzer erkennen – diese bekommt man, wenn man 1kg der 200g-Chlor-Tabletten kauft; sie fasst 2,5l. Die Dose daneben fasst exakt 1l; die in der Mitte 5,5l und die hintere Dose 8l.

Auch alte, ausrangierte Munitionskisten werden als regular eingestuft. Natürlich sind in der heutigen Zeit Munitionskisten etwas problematisch, denn Spaziergänger werden auf eine Munitionskiste im Wald „komisch“ reagieren. Ich habe eine solche gut versteckt und auch ganz gross „GEOCACHING“ darauf geschrieben. Natürlich bin ich mir darüber bewusst, dass diese Aufschrift im Zweifel nichts bringt und hoffe, dass das Bombenräumkommando nicht ausrückt wenn ein Muggel doch darüber stolpern sollte.

largeHierbei handelt es sich um einen large, also um etwas grosses. Groundspeak gibt an, dass das Fassungsvermögen über 20l liegen muss; leider habe ich keine Large-Dose zur Hand. Wenn du jedoch im Internet nach Munitionskiste 50cal, Kunststofffass oder Weithalstonne suchst, siehst du was ein large ist.

otherHierbei handelt es sich um einen other, also um etwas das nicht als small, regular oder large eingestuft werden kann.

otherIm Listing sollte man jedoch näher darauf eingehen – oder den Suchenden bewusst über die tatsächliche Grösse im unklaren lassen.

Ein (magnetischer) nano gehört in die Kategorie micro und nicht „other“, denn das Volumen eines nanos kann berechnet werden… ca. 0,7ml.
nanoAuch wenn einige es als immens wichtig ansehen ein Nano-Icon zu erhalten um diese sofort in der Pocket Query aussortieren zu können (besonders jetzt im Winter mit kalten Fingern macht dieser Cache nicht wirklich Spass), so sehen es die „Macher“ im Groundspeak-Headquarter als nicht relevant an. Ich meine es war Jeremy himself, der 2016 oder 2015 in einem Interview u.a. sagte, dass es ein Nano-Icon nicht geben wird.

Wenn auf der Dose keine Füllmenge angegeben ist (bei Lock & Lock-Dosen steht sie immer an der Unterseite) und du dir nicht sicher bist, kannst du das Volumen auch selbst ausrechnen:

Bei einem Quader (rechteckige Dose) rechnest du Länge x Breite x Höhe (alles in cm); das Ergebnis ist das Volumen in ml.

Bei einem Zylinder (runde Dose) rechnest du halber Durchmesser² x Höhe x pi… Da der halbe Durchmesser auch Radius genannt wird, kannst du auch rechnen Radius x Radius x Höhe x pi (pi = 3,14159).

Beispiel:
Meine runde Dose hat einen Durchmesser von 8cm und ist 4,5cm hoch, also rechne ich: 4cm x 4cm x 5cm x 3,14159 = ca. 251ml und ist somit ein small.

Hier nochmal ein Grössenvergleich von nano, micro, small und regular.

Vergleich

Dem aufmerksamen Leser ist sicherlich aufgefallen, dass ich von Lock & Lock – Dosen spreche und nicht von Tupperdosen. Auch wenn wir Geocacher ab und zu als „Freunde der Tupperdose“ belächelt werden, bin ich der Meinung, dass diese als Geocache weniger geeignet sind, denn wie man auf diesem Bild sieht,
T-Dosesind keine Klipps vorhanden und wenn ein grobmotorischer Geocacher den Deckel nicht exakt und fest aufdrückt, dann ist schnell innen alles nass. Im Gegensatz dazu, sind die 4 Klipps eingeklippt hört jeder, dass die Dose jetzt wirklich zu ist. Allerdings werden die Klipps im Laufe der Zeit spröde und können brechen. Bei den Frischhalteboxen vom Discounter die ich getestet habe, sind die Klipps sehr schnell abgebrochen. Daher empfehle ich auf ein Angebot einer Elektronik-(Fach)marktkette oder einer Lebensmittel-Einzelhandelskette zu warten und dann ein ganzes Set zu kaufen.












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Friends-Award von Encyklia

Man kennt sie unter dem Cachernamen Encyklia… nicht wirklich… die meisten werden sie als Leeni kennen… Encyklia startete vor 1 Jahr das Experiment Projekt jede Woche eine(n) Geocacher(in) zu interviewen und dieses Interview als Podcast online zu stellen. Ich muss gestehen, ich dachte dass es sehr schnell langweilig werden würde und kann an dieser Stelle revidieren: Jede Woche kommt ein sehr interessantes Interview, denn auch wenn das Ergebnis bei uns Geocachern immer das Selbe ist: Logbucheintrag; so sind die Geschichten um das „Wann – Wie – Warum – Wozu“ bei jedem Menschen anders. Dann kommt noch Leeni herself dazu – sie versteht es den/die Interview-Partner(in) abzuholen und einzubauen… HUT AB… Ich möchte nur noch kurz meine Lieblingsfolge mit dem „Lether Thweeerd“ verlinken: Cachen mit Mama und Papa

Darum soll es aber nicht gehen, denn Leeni hat einen Friends-Award ins Leben gerufen und die Idee finde ich sehr gut:

„In meinem Podcast stelle ich jede Woche interessante Menschen Rund um unser Hobby vor. Dabei erfahre ich auch hinter den Kulissen Geschichten von ganz besonderen Personen und Gruppen. Hier biete ich euch die Chance einmal „Danke“ zu sagen…“

Abstimmen könnt ihr direkt bei Encyklia und ich würde mich freuen, wenn ihr es macht…

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Mein Geocaching-Jahresrückblick 2016

Nachdem das Jahr 2016 beendet ist, möchte ich auf mein Geocaching-Jahr 2016 zurückblicken…

Ich war gegen Ende des Jahres beruflich sehr eingespannt und habe daher mein Ziel mit Fund No. 2000 nicht ganz erreicht; macht aber nichts, denn mit 383 Geocaches in 2016 bin ich mehr als nur zufrieden. An dieser Stelle danke ich allen meinen Begleitern die mich manchmal auch „zwangen“ den Alltag loszulassen und einen Cachetag einzulegen.

So habe ich 2 Geocaches/Events gepubished, 3 ins Archiv geschickt und 1 adopiert; gefunden habe ich 383 Geocaches. Wer es genauer wissen möchte, darf sich gerne die nachfolgenden Statistiken anschauen…

Funde 2016

Obwohl der Tradi zwangsläufig die No1 in meiner Fund-Statistik ist, sind meine „geliebten“ Ratehaken gleich dahinter. EarthCaches und Multis mache ich nicht gerne, wenn es das Urlaubsgebiet jedoch anbietet, nehme ich diese mit.
Für Freunde der Statistik hat GSAK auch noch „ein Schmankerl“:
Allgemeine StatistikenInteressant fand ich, dass es doch 24% T5er (94 Caches) waren, die ich besucht habe.

Diesen Caches habe ich 2016 einen Favoriten-Punkt (die Herzchen finde ich sch***) gegeben:

Die Caches mit den höchsten Favoriten-Punkten die ich gefunden habe:

Welcher Geocache war aber nun mein Highlight in 2016? Alle Geocaches in dieser Liste haben das Potential für „Meinen Geocache 2016″… Ich kann es wirklich nicht sagen, denn jeder dieser Geocaches ist ABSOLUT EMPFEHLENSWERT.

Letztendlich war mein Geocaching-Highlight 2016 „der Staubfinger-Tag“ an dem wir die Dexter 1-3, Die drei ???, Geocacher X-ing, Leben retten! und Oskars Piratenschatz besuchten. Hervorheben möchte ich die Dexter-Serie, denn der Owner hat hierbei weder Zeit noch Kosten und schon gar keine Mühen gescheut, dass der Geocacher einen mords riessen Spass vorfindet…

Ausblick auf 2017: die 2000er Marke werde ich diesmal wohl schaffen und alles andere lasse ich auf mich zukommen; Geocaching soll Spass machen und nicht in Freizeitstress ausarten… In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein Frohes, Gesundes und Erfolgreiches Jahr 2017.












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Test: Geocaching II

Zwar bin ich „eine Leseratte“ – jedoch absolut nicht im Bereich des Geocachings. Daher haben mich die ganzen offiziellen und inoffiziellen Ratgeber, Anleitungen und wie sie sich auch immer schimpfen nennen bisher nicht interessiert. Da sich jedoch das Büchlein Geocaching II Coverunter dem Weihnachtsbaum befand, musste konnte ich mich damit eingehender befassen.

Als Mystery-Fan war ich sehr skeptisch ob das Buch wirklich hält was es verspricht. Die ersten 30 Seiten enthielten (für mich) nichts Neues und die Erklärungen wie sich welcher Code zusammen setzt ist für mich erst dann relevant, wenn ich selbst einen entsprechenden Mystery erstellen möchte und Informationen zum Code benötige. Somit hoffte ich auf die Code-Tabellen und

ab zum Praxistest:
Die Adventsmystery-Runde „Adventskischdle“ GC6TD8A  gab eine Vielzahl unterschiedlicher (leichter) Rätsel vor und ich nahm die Code-Tabellen des Buches zur Hand um zu testen, ob ich damit die Rätsel gelöst bekomme. Gefühlt 90% der Rätsel konnte ich tatsächlich mit den Code-Tabellen lösen. Natürlich habe ich als Rätsel-Freund viele dieser Tabellen bereits in „meiner“ Datenbank. Allerdings bin ich beim Durchblättern auch auf Codes gestossen von denen ich bislang noch nichts gehört habe.

Das Kapitel „Tipps und Tricks mit dem GPS“ hingegen fand ich sehr spannend. Dass das GPS-Gerät viel mehr kann als ich eigentlich nutze weiss ich; bislang fehlte mir jedoch die Zeit/Lust mich genauer damit zu befassen. Die Funktionen Routenplaner und Schnittpunkte bilden werde ich mir bei Gelegenheit sehr intensiv anschauen.

Fazit
Das Buch Geocaching II trägt nicht ohne Grund den Stempel BASIXX, denn für fortgeschrittene Mystery-Fans zeigt es nicht viel Neues und unterwegs habe ich diese Tabellen bislang noch nicht benötigt. Allerdings ist das Büchlein mit seinen 158g kein Schwergewicht und ich werde es in meinen Cacher-Rucksack packen; frei nach dem Motto „Falls ich es benötige habe ich es dabei – wenn nicht wiegt es weniger als das Multitool das ich ebenfalls noch nie benötigt habe“  Wer bisher jedoch noch keine oder nur wenige Erfahrungen im Bereich der Mystery-Welt gesammelt hat und tiefer in diesen Spass einsteigen möchte, dem kann ich Geocaching II ans Herz legen.












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Frohe Weihnachten

Weihnachtsgrüsse

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