Wieviele Stages darf ein Wandercache haben?

Im Geoclub laufen momentan wieder die Tastaturen heiss. Grund dafür ist die Auflistung der Unarten beim Geocaching. Die Auflistung ist teilweise…sehr individuell… Bei einem Punkt bin ich stutzig geworden:

Wandercaches mit zu vielen und/oder zu komplizierten Stationen

Komplizierten Stationen will natürlich niemand, denn 15 oder 20km sind auch so schon anstrengend genug.

Aber ab wann sind es zu viele Stationen?
Ich frage deshalb, weil ich gerade einen Wandermulti mit etwa 18km in der Pipeline habe und es 18 einfache Ablesestationen geben soll; auch die Berechnung halte ich einfach. Eine Station habe ich immer dann erstellt, wenn ich der Meinung war, jetzt wird es mal wieder Zeit für einen Wegpunkt oder wenn die Wegführung nicht ganz eindeutig ist.

Natürlich kann ich daraus auch 9 Stationen und 9 Referenzpunkte machen… aber das ist Augenwischerei.

Man könnte auch bei Stage1 A ablesen lassen, und bei Stage2 ebenfalls A; Stage3 + 4 jeweils B, etc. So könnte man seine Antworten nochmals prüfen; schaut aber komisch aus.

Bin auf eure Tipps, Meinungen und Erfahrungen gespannt.

Diese Frage habe ich auch im Geoclub gestellt https://geoclub.de/forum/viewtopic.php?f=115&t=79787 um möglichst viele Antworten zu bekommen.







 

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Cacheempfehlung: 9,5km Geocaching-Spass

Irgendwann in Grauer Vorzeit kamen Nutshell11 und ich darauf zu sprechen, dass wir beide gerne die Multis Vier Schluchten und ein Todesfall GC28KJ3, Die fünfte Schlucht (ohne Todesfall) GC3JKBJ und den zugehörigen Bonus Vier Schluchten und ein Todesfall – Bonus GC28MCE machen wollten. Laut Owner ca. 8km, D-Wertung durchgehend 3 und T-Wertung 4 bis 4,5 – also nichts, was ich mal eben alleine machen möchte.

Was lange währt wird endlich gut, wir fanden kurzfristig einen Termin und trafen uns am Sonntag um 10:00 Uhr – bei bestem Cacher-Wetter – und erstarrten. An Stage 1 zu GC3JKBJ befand sich das jährliche Badeseefest, das sich dank des schönen Wetters langsam zu füllen begann.

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Eben aufs Listing geschaut… OK, nur eine Ablesestation… sollte unauffällig machbar sein… Der Owner gibt einen Tipp für die optimale Reihenfolge:

Parkplatz – Stage 1 (GC28KJ3) – Stage 1 des Zusatz-Multis (GC3JKBJ) – Finale (GC28KJ3) – Finale des Zusatzmultis (GC3JKBJ) – Bonus (GC28MCE) – Parkplatz.

Da wir einen Ausweichparkplatz anfahren mussten, drehten wir die Reihenfolge der ersten beiden Stationen um, konnten im Vorbeigehen ein Bild des betreffenden Objektes machen und zur nächsten Station gehen. Hier lasen wir eine kurze Geschichte und erhielten die Ziffern zur Berechnung der Wegpunkte und des Finals zu GC28KJ3. Danach konnten wir dank unseres Fotos auch gleich die Wegpunkte und das Final zu GC3JKBJ ausrechnen.

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Mittlerweile entwickelte sich aus den angenehmen Temperaturen eine sommerliche Hitze und wir waren froh nach wenigen Minuten in den Schatten des Waldes eintreten zu können. Die berechneten Wegpunkte führten uns auf einem angenehm zu gehenden Waldweg bis etwa 100m vor das Final. Nun ging es auf einem Trampelpfad einige Meter in den Wald – bis jetzt alles noch T2 – und auf einmal standen wir am Rande einer Schlucht

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Ein super toller Anblick und jetzt war auch klar weshalb der Owner in seinem Listing schreibt

…Die T-Wertung ist mit Bedacht gewählt! Sowohl für diesen Multi als auch für den Bonus sind Trittsicherheit und feuchtigkeitresistentes Schuhwerk absolute Pflicht, denn es werden desöftern die Wege fehlen. Daher ist er auch für kleinere Kinder nur sehr bedingt geeignet. Ebenfalls sollte er nicht nachts gemacht werden…

Ohne festes Schuhwerk kann es hier – die T-Wertung mit 4 passt eindeutig – sehr schnell sehr gefährlich werden. Nutshell11 und ich hatten die richtige Outdoor-Bereifung an den Füssen und konnten dank Spoiler und Hinweis die Dose gut finden und hielten uns zum Fotografieren noch ein paar Minuten länger auf.

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Die nächste Frage war dann: Wie gehen wir zum Finale des nächsten Multis weiter? Der Schlucht bis zum Finale folgen oder einen kleinen Umweg zurück auf den Weg und ein paar Höhenmeter inkauf nehmen? Weg hörte sich sehr verlockend an. Also nahmen wir einen der Koordinaten-Zettel für den Bonus aus dem Geocache, gingen vorsichtig die ca. 30m „auf dem Grat“ zurück und gelangten auf den Weg. Den wiederum sehr guten Wegpunkten folgend, erreichten wir dann nach kurzer Zeit die nächste Schlucht.

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Luftlinie waren es zum Finale nur wenige Meter die aber auf direktem Wege nicht einladend aussahen. Nutshell11 überlegte hier wohl einen Balance-Akt.
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Er hätte es bestimmt geschafft, da ich aber 250g mehr auf die Waage bringe, schaute ich mich lieber nach einer alternativen Überquerung um, die wir wenige Meter weiter auch fanden. Wie nicht anders zu erwarten, konnten wir nun das GPS wegpacken und uns mit Spoiler und Hint auf den Weg zum Finale machen; auch hier waren lediglich die letzten 50m wirkliches T4-Gelände.

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Nach erfolgtem Loggen und prüfen der Bonuskoordinaten sahen wir an der gegenüberliegenden Seite der Schlucht einen T4-Trampelpfad der einladend aussah, nach oben und in die richtige Richtung zu führen schien…

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… also folgten wir diesem und standen kurz darauf wieder auf einem schönen Weg, auf dem wir den erneut sehr guten Wegpunkten folgen konnten.

Auf einmal standen wir vor einem Bächlein und es stellte sich die Frage: dem Trampelpfad folgen oder in den Bach steigen und von Stein zu Stein springen? Der Owner gab zu Beginn ja an

…sind Trittsicherheit und feuchtigkeitresistentes Schuhwerk absolute Pflicht…

Bislang benötigten wir noch kein feuchtigkeitsresistentes Schuhwerk – also war es nun wohl an der Zeit für den Bachlauf. Die T-Wertung ist schwer einzuschätzen; T2,5 wenn einem nasse Schuhe/Füsse egal sind, T4 wenn man nur von Stein zu Stein springt

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Durch die tolle Landschaft und unsere Unterhaltung sind wir natürlich erstmal am Finale vorbeigerauscht und standen auf einmal vor einer Wand… Bildwow – ein Wasserfall – diese Urgewalt (wenn auch klein) direkt vor der Haustüre…

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Als wir uns satt gesehen hatten, ging es einige hundert Meter zurück und auch hier konnten wir das GPS ausschalten und mit Spoiler und Hint bewaffnet die gefühlten 15 Höhenmeter nach oben „kraxeln“; den liegenden Baum als Kletterhilfe nutzend… T4,5 ist nicht übertrieben.

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Als ich um eine grosse Wurzel fasste um mich vollends nach oben zu ziehen, hielt ich eine Armbanduhr in Händen… bei der Vorbereitung las ich zwar, dass wenige Tage zuvor ein Geocacher seine Armbanduhr verloren hatte; nie hätte ich jedoch gedacht, dass wir diese finden würden… heute ist sie bereits auf dem Postweg zurück zum Cacher-Kollegen. Nach einiger Suche wurden wir auch hier fündig und kehrten durch den Bachlauf wieder zurück auf den Weg.

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Nach 9,5km und 3h18min kamen wir erschöpft aber glücklich wieder zum Parkplatz zurück smiley .

Mein Fazit:

Eine sehr empfehlenswerte Tour. Die Wegführung wird vom Owner sehr gut vorgeschlagen und ist bis auf die jeweils letzten Meter wirklich für jeden machbar der sich eine Wanderung von knapp 10km zutraut. Die Geocaches selbst kommen ohne jeglichen technischen Schnick-Schnack aus; die Tour „lebt“ von der Location der Finals. Back To Basic: Der Weg ist das Ziel.

Lass‘ dich nicht von der T-Wertung abschrecken, lediglich „die letzten Meter“ haben es in sich; auch bei einem T5er wird Bodenpersonal benötigt smiley Wenn ihr zu zweit oder dritt unterwegs seid und sich nur eine Person davon die letzten Meter zum Geocache zutraut, so sind die anderen trotzdem immer noch in Seh- und Rufweite für den Fall, dass wirklich etwas passieren sollte. Nur beim Bonus kommt auch „das Bodenpersonal“ nicht drumherum durch den Bachlauf bis zum Fuße des Finals mitzugehen – aber auch dies ist nicht allzu beschwerlich; dafür umso schöner.







 

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Erreicht die „Abmahnfalle“ nun auch Geocaching?

Als ich es zum ersten Mal gelesen hatte, schaute ich auf den Kalender: 8.Juni und nicht der 1.April smiley. Also habe ich mich auf Kurz-Recherche begeben und musste erstaunt feststellen, dass die Geschichte nicht ganz so lustig ist.

Aber von vorn, was ist passiert… Das Geocaching-Magazin Gocacher berichtet über eine mögliche Abmahnwelle  und verweist auf einen Facebook-Beitrag des LOST PLACE GeocachingShop&GeocachingCafé  da ein Anwalt aus Dormagen sich den Begriff Travelbug schützen lassen will. Groundspeak hat sich Travel Bug® lediglich in der auseinander geschriebenen Version schützen lassen. Die Anmeldung beim DPMA kann öffentlich eingesehen werden und umfasst:

220 Anmeldetag AT 07.01.2017
151 Tag der Eintragung im Register ET 02.06.2017
Aktenzustand AST Marke eingetragen, Widerspruchsfrist läuft
180 Schutzendedatum VED 31.01.2027
450 Tag der Veröffentlichung VT 07.07.2017
Beginn Widerspruchsfrist BWT 07.07.2017
Ablauf Widerspruchsfrist EWT 09.10.2017

Klasse(n) Nizza 18:
Aktentaschen, Dokumentenmappen; Babytragebeutel; Babytragetücher; Badetaschen; Verpackungsbeutel, -hüllen, -taschen aus Leder; Brieftaschen; Campingtaschen; Dokumentenkoffer; Dokumentenmappen, Aktentaschen; Einkaufsnetze; Einkaufstaschen; Schlüsseletuis; Etuis; Futtersäcke; Gehstöcke; Geldbörsen; Kettenmaschengeldbörsen; Handkoffergriffe; Regenschirmgriffe; Stockgriffe; Ledergurte; Sattelgurte; Handkoffer; Handtaschen; Jagdtaschen; Kartentaschen [Brieftaschen]; Kästen aus Leder oder aus Lederpappe; Kindertragtaschen; Kleidersäcke für die Reise; Kosmetikkoffer; Kreditkartenetuis [Brieftaschen]; Kunstleder; Notenmappen; Maulkörbe; Peitschen; Pferdedecken; Pferdehalfter; Regenschirme; Reisekoffer; Reisenecessaires [Lederwaren]; Reisetaschen; Rucksäcke; Rucksäcke für Bergsteiger; Sättel für Pferde; Satteldecken für Pferde; Fischbeinrippen für Schirme; Sonnenschirme; Schirmfutterale; Schirmgestänge; Schirmringe; Schirmstöcke; Schulranzen; Schultaschen; Sporttaschen; Taschen; Taschen mit Rollen; Visitenkartenetuis

Klasse(n) Nizza 20:
Behälterverschlüsse, nicht aus Metall; Betten [Möbel]; Wasserbetten, nicht für medizinische Zwecke; Bettgestelle aus Holz; Bettzeug [ausgenommen Bettwäsche]; Büromöbel; Fahrzeugschlösser, nicht aus Metall; Hocker; Hundehütten; Innenjalousien für Fenster [Einrichtungsgegenstände]; Innenlamellenjalousien; Kinderhochstühle; Kinderlauflerngeräte; Kissen; Kissen für Haustiere; Luftkissen, nicht für medizinische Zwecke; Kopfkissen; luftgefüllte Kopfkissen, nicht für medizinische Zwecke; Kopfpolster; Kopfstützen [Möbel]; Matten für Babylaufgitter; Laufställe für Kleinkinder; Liegen für Haustiere; Liegestühle; Luftmatratzen, nicht für medizinische Zwecke; Massagetische; Matratzen; Möbel; Nackenrollen; Schlösser [ausgenommen elektrische], nicht aus Metall; Schiffsliegestühle; Polstersessel; Sofas; Sprungfedermatratzen; Tische

Klasse(n) Nizza 25:
Badehosen; Bademäntel; Badesandalen; Badeschuhe; Beinwärmer; Bekleidungsstücke; Fußsäcke [nicht elektrisch beheizt]; Galoschen; Gamaschen; Geldgürtel [Bekleidung]; Gürtel [Bekleidung]; Handschuhe [Bekleidung]; Hausschuhe; Jerseykleidung; Käppchen [Kopfbedeckungen]; Kopfbedeckungen; Leibwäsche; Leibwäsche [schweißaufsaugend]; Schlafmasken; Morgenmäntel; Mützen; Oberbekleidungsstücke; Ohrenschützer [Bekleidung]; Pantoffeln; Pyjamas; Schlafanzüge; Schürzen; Schlüpfer; Schürzen [Bekleidung]; Slips; Socken; Sockenhalter; Stoffschuhe [Espadrillos]; Stolen; Stolen [Pelzschals]; Strandanzüge; Strandschuhe; Strumpfbänder; Strümpfe; Strümpfe [schweißsaugend]; Sweater; Kleidertaschen; T-Shirts; Unterbekleidungsstücke; Unterbekleidungsstücke [schweißaufsaugend]; Unterhosen; Unterwäsche; Wäsche [Bekleidungsstücke]; Wirkwaren [Bekleidung]

Auszug aus: https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020170004036/DE

Sollte die Eintragung Erfolg haben, gehört das zusammen geschriebene Wort „Travelbug“ jenem Rechtsanwalt – ein Schelm wer eine Abmahnwelle Böses unterstellt. Allerdings kann es mir als Geocacher egal sein. Es betrifft hauptsächlich Händler und Produzenten die von jenem Rechtsanwalt abgemahnt werden können, wenn sie das Wort Travel Bug® zusammen geschrieben auf Ihren Produkten oder gar in der Artikelbeschreibung verwenden. Trotzdem sollten wir uns alle angewöhnen den Travel Bug® so zu bezeichnen wie Groundspeak es vorgesehen hat – auseinander geschrieben. Dann heisst es für jenen Rechtsanwalt ausser Spesen nichts gewesen smiley

In diesem Sinne geht nach draussen und geniest das schöne Wetter beim Cachen smiley


Änderung: 09.06.17 15:44 Uhr – Danke Markus, da habe ich Travel Bug und Travelbug verdreht und jetzt richtig gestellt 





 

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Welche D/T-Wertung gebe ich meinem Geocache?

Bei der D/T – Bewertung scheiden sich – eigentlich schon immer – die Geister. Aber warum, denn es ist doch klar: T1 = Rollstuhlfahrer-Geeignet, T5 = es wird eine Tauchausrüstung oder ein Klettergeschirr benötigt; D1 = der Geocacher sieht den Hasengrill sofort, D5 = es wird ein bestimmter Stein in der Gabione gesucht und der Rest liegt irgendwo dazwischen… ja, es könnte so leicht sein…könnte smiley.

Dotti und Marc haben in ihrem aktuellen Podcast Björn zum Thema „Rollstuhlfahrer-Tauglichkeit“ interviewt und es werden Punkte beleuchtet, die ich als „Fussgänger“ nicht immer auf dem Schirm habe. Nach der Folge habe ich meine T1er überprüft…alle haben zurecht T1 smiley  .

Groundspeak gibt sogar eine verbindliche Aufstellung 5.10. Ratings for difficulty and terrain (D/T) . Ich habe den Google-Translator übersetzen lassen:

Übersetzung

Quelle: https://www.geocaching.com/help/index.php?pg=kb.chapter&id=97&pgid=82

Der Google-Übersetzer ist an manchen Stellen „etwas komisch“, der Sinn dahinter geht jedoch dabei nicht verloren; nun kommen die ABER…

Was ist mit Events? Da im Listing meist eine eindeutige Koordinate / Adresse angegeben wird und vor Ort meist schon 1 bis 100 Leute stehen, sitzen, liegen kann ein Event doch nur D1 sein. Aber wie schaut es mit der T-Wertung aus wenn zB das Logbuch 15m hoch im Baum hängt? Klar – T5… aber – als Eventteilnehmer muss ich doch gar nicht mehr im Logbuch stehen, sondern darf auch ohne Eintrag online loggen; ist es dann nicht automatisch T1?

Apropos T1… T1 muss ja automatisch von einem Rollstuhlfahrer erreicht werden können. Björn gibt aber im AGP-Podcast die Antwort, dass Rollstuhlfahrer nicht gleich Rollstuhlfahrer ist; es kommt immer auf die Art der Lähmung/Beeinträchtigung an. Die Eine kommt bis auf den Boden und kann sich kurzzeitig aufstellen um auch 1,80m hoch greifen zu können. Der Andere hat zu wenig Bauchmuskeln und dadurch lediglich ein „Greiffeld“ von „Sitzender-Armeslänge“ zur Verfügung. Wie soll ich als „Fussgänger“ – wie uns die Rollstuhlfahrer nennen – einschätzen ob mein Geocache von einem Rollstuhlfahrer erreicht werden kann? Für mich ist es einfach zu sagen ob es auf der Strecke zwischen Cachemobil und Geocache Treppen gibt. Bei kleineren Absätzen wie einem Bordstein mache ich mir meist keine Gedanken und kann diese auch leicht übersehen/vergessen. Sollte ich deshalb „sicherheitshalber“ alles gleich mit T1,5 bewerten um die Problematik zu umschiffen? Ich denke: NEIN. Nach wie vor werde ich die Caches mit T1 bewerten bei denen ich sehe, dass kein Bordstein und keine Treppe überwunden werden muss und ICH im Sitzen an den Geocache gelangen würde.

Aktuell schlagen die Biltema- oder Stippruten-Caches hohe Wellen. Bei diesen Mode-Caches wird ein verlängerter Arm in Form einer Stipprute
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benötigt um den Geocache in einigen Metern Höhe zu „angeln“ und wieder zurück zu legen. Die normalen Stippruten-Caches liegen in 6-8m Höhe, wir haben jedoch auch schon unter einer Brücke in etwa 17m Höhe „geangelt“ und das ist nur die ersten 5 Minuten spassig.  Sind diese Caches nun D5 weil ein Werkzeug benötigt wird oder T5 weil eine Ausrüstung benötigt wird? Der Statistiker sagt: Ganz klar T5, denn eine Stipprute (Biltema möchte ich nicht verwenden, denn dies ist eine Schwedische Baumarkt-Kette) ist ein spezieller Gegenstand um Höhenmeter überbrücken zu können. Der Statistiker kommt nie mehr wieder so schnell und ohne körperliche Anstrengung an so viele T5er für die Matrix. Wer sich jedoch die Mühe macht und den Originaltext von Groundspeak anschaut wird feststellen, dass Groundspeak bei D5 das Wort „tool“ = Werkzeug/Hilfsmittel benutzt und bei T5 „equipment“ = Ausrüstung. Equipment wird von Groundspeak übersetzt mit

…Taucherausrüstung, Boot, Kletterausrüstung und ähnlichem…

Ist die Angel nun genauso wie ein Lockpicking-Set, ein Spiegel, ein Magnetstab oder gar eine Leiter ein Werkzeug/Hilfsmittel? Nun spinne ich mal weiter und sage, ein Spiegel ist ein Hilfsmittel und jeder Cache bei dem ein Spiegel benötigt wird, muss als D5 angegeben werden, genauso wie jeder Cache bei dem ich Wasserflaschen mitbringen muss um ein Rohr zu füllen, damit der Geoache aufschwimmt smiley Du siehst selbst wie abstrus diese Diskussion wird.

Groundspeak ist ein amerikanisches Unternehmen und amerikanische Unternehmen werden gerne und schnell auf Millionen von Dollar verklagt. Also muss ein amerikanisches Unternehmen feste Regeln vorgeben und auf deren Einhaltung pochen. Wie „Rollstuhlfahrer müssen bei T1 sofort sehen, dass der Geocache Rollstuhlfahrer-Tauglich ist“ und „Geocaches dürfen nicht eingegraben werden“. Die Praxis selbst interessiert doch absolut niemanden. Ich habe vor wenigen Tagen erst wieder einen Geocache gefunden der eingegraben war und mit Holzplanken abgedeckt wurde. Wen interessiert das mitten Wald? Ich glaube ich rotte mehr Ameisenkolonien beim Umgraben im Garten aus, als der Geocacher bei einem 30x30cm Loch das 10cm tief ist und dort seine Large-Dose reinlegt.

Wir haben eines in unserer Ellbogen-Gesellschaft verlernt Fünfe gerade sein zu lassen – oder für meine denglischen Leser  keep calm  smiley

In meiner Homezone gibt es einen T4 mit der Beschreibung

…Der Cache befindet sich auf einem Baum in ca. 13m Höhe, an oben genannten Koordinaten. Experimente oder Selbstüberschätzung sind hier fehl am Platz. Jeder handelt hier auf eigene Gefahr…

So ein Bullshit – wer 13m ohne Sicherung in einem Baum nach oben klettert, der gehört eingewiesen. Der Owner wollte einen T5 publishen, konnte keine Genehmigung vorweisen und hat daher einen T4 daraus gemacht smiley Eigentlich könnte/sollte ich/man diesen Cache ins Nirvana schicken… aber warum? Der Cache wird geloggt – Ich war nie dort um zu prüfen ob es wirklich ohne Sicherung geht. Warum auch – es ist mir völlig egal… es gibt ja die Ignore-Liste… ich unterstütze keine lebensgefährlichen Aktionen und dieser Sch*** wandert auf die Ignore-Liste!

Mein Fazit
Punkt 1 „Cache-Owner“: Halte dich an die Vorgaben von Groundspeak um die D/T-Wertung einzustufen; lasse aber in erster Linie deine persönliche Einschätzung dominieren! Punkt 2 „Geocacher“: Da Punkt 1 sehr subjektiv ist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die D/T-Wertung nicht mit deiner Erwartung übereinstimmt.
















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Project-GC ist nun eine offizielle Partnerwebsite des Geocaching-Hauptquartiers

Endlich machen die „Freunde im Headquarter“ etwas sinnvolles. Sie heben Project-GC auf den Status eines Partners. Ich lasse im Bereich „Statistik“ schon länger Project-GC meine Statistik (automatisch) erstellen. Zwar kann ich als Nicht-Zahlendes Mitglied keinen Einfluss darauf nehmen was angezeigt wird, aber das ist mir egal, denn automatisch ist komfortabel smiley

Groundspeak schreibt in seinem Blog

…Project-GC ist eine offizielle Partnerwebsite des Geocaching-Hauptquartiers, deren Ziel es ist, Geocachern dynamische Statistiken anzubieten. Aus dem ursprünglichen Nebenprojekt für ein paar Geocaching-Freunde ist eine weltweit stark nachgefragtes Einrichtung geworden.

Das Ziel von Project-GC ist, die Geocaching-Erfahrung durch das Angebot erweiterter Werkzeuge und Statistiken zu verbessern. Als autorisierter API-Partner erfordert Project-GC keinen zusätzlichen Account. Du kannst Dich ganz einfach mit Deinen Geocaching.com-Zugangsdaten einloggen. Sobald Du eingeloggt bist, hast Du Zugriff auf Deine persönliche Statistik, den Challenge-Checker und vieles mehr. Hier sind vier gute Gründe, warum Du Project-GC nutzen solltest…

Quelle: https://www.geocaching.com/blog/2017/05/vier-grunde-fur-die-verwendung-von-projekt-gc/

Ich überlege mir schon länger einfach mal die 18€ Jahres-Gebühr für Project-GC zu investieren um zu sehen ob es mir tatsächlich einen Mehrnutzen bringt. Allerdings interessieren mich die Top-Listen nicht, denn für mich ist Geocaching ein spassiges Hobby und kein Wettbewerb. Daher ist es mit egal wer die meisten Multis, Mysteries oder gar T5er geloggt hat. Ich schreibe bewusst geloggt, denn 90% der T5-Cacher waren nicht an jedem Cache oben den sie geloggt haben, da bei einer grösseren Tour hierfür keine Zeit ist. Genauso haben nicht alle Mystery-Logger das Rätsel selbst gelöst und mind. 60% nutzten das eigene Netzwerk um die Koordinaten zu erhalten… Daher sind Top-Listen mehr Schein als Sein… Der Challenge-Checker hingegen ist absolut TOP! Und auch die Statistiken sind super. Allerdings habe ich das Virtuelle GPS noch nicht genutzt, denn dies gibt es nur für zahlende Mitglieder. Project-GC schreibt dazu:

…Einige Funktionen von Project-GC.com sind nur für zahlende Mitglieder verfügbar. Die Jahresgebühr für die Mitgliedschaft beträgt 18 EUR.

Es gibt mehrere Gründe für die Einführung der Premium-Mitgliedschaft. Einer davon ist, dass wir Zusatzfunktionen, die mehr Ressourcen benötigen, entwickeln können, die jedoch nicht jedem zugänglich sind. Beispielsweise benötigen wir für einige Funktionen sehr viel mehr Daten und es wäre nicht möglich, diese für alle Benutzer zu sammeln. Der Mitgliedsbeitrag deckt ebenfalls die Kosten für Hardware und Hosting der Webseite.

Es ist nicht geplant Funktionen oder Inhalte, die derzeit für alle verfügbar sind, zu entfernen und nur zahlenden Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Allerdings wird es viele neue Funktionen nur noch für zahlende Mitglieder geben…

Quelle: https://project-gc.com/Home/Membership

Eine Unsitte des FTF ist ja der Log „gefunden – Rest folgt später“ oder so ähnlich  smiley Als Cache-Owner sehe ich dann nicht mehr, was der FTF tatsächlich zu sagen hatte smiley Soviel ich weiss, bekommen zahlende Project-GC-Mitglieder eine Mail, wenn Logs geändert werden. Das würde bedeuten, ich würde es sehen wenn ein FTF-Jäger seinen beschi Log in einen guten Log ändert. Auch würde ich sehen, wenn ein Cacher seine in 2000 geloggte Note in einen Found ändert smiley

Was ich wirklich regelmässig bei Project-GC nutze ist  Finde Schlechte Logs .  Hier erhälst du schnell und unkompliziert die Info welche Caches Du doppelt geloggt hast und welcher Cacher deine(n) Cache(s) doppelt geloggt hat.

Sehr gut ist zudem die Tapermonkey-Erweiterung https://project-gc.com/Home/UserScript . Mit dieser Erweiterung bekommst du ein leistungsfähiges Tool in dein GC-Profil mit vielen tollen Funktionen… lass‘ dich überraschen…






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Dank-einem-Ehrenamtlichen-Tag (Geocaching-Newsletter)

Am 22.Mai um 00:31 Uhr erschien der neue Groundsepak-Newsletter. Ich nehme mein Fazit mal vorweg: Manchmal ist es besser anstelle von SEND DELETE zu klicken smilie Die Überschrift lautet „Bedanke Dich heute bei einem ehrenamtlichen Helfer!“

…So viele Geocacher geben dem Spiel jeden Tag etwas zurück. Bitte hilf uns, sie heute, am 22. Mai, zu feiern. Wir veranstalten heute den ersten jährlichen “Dank-einem-Ehrenamtlichen-Tag”! Hier sind fünf Möglichkeiten teilzunehmen:

Sende eine Nachricht an Deinen zuständigen Reviewer und lass ihn wissen, dass Du seine Arbeit schätzt.
Kontaktiere einen örtlichen Geocachingverein und danke ihm für seine Arbeit.
Kontaktiere einen Cacher, der regelmäßig CITO-Events veranstaltet und danke ihm.
Wenn Du in einem nicht-englischsprachigen Land lebst, danke den ehrenamtlichen Übersetzern mit einem Kommentar auf Deiner nationalen Geocaching-Facebookseite.
Besuche das Geocaching-Forum und grüße dort die Moderatoren des Forums.
Hier ist eine Übersicht der verschiedenen Ehrenamtlichen:

Reviewer arbeiten mit Cache-Ownern zusammen, um sicherzustellen, dass jeder veröffentlichte Geocache den Geocaching-Richtlinien und nationalen Regelungen entspricht. Jeder einzelne Geocache, den du findest, hat Spuren eines freiwilligen Helfers…

Quelle: https://www.geocaching.com/blog/2017/05/bedanke-dich-heute-bei-einem-ehrenamtlichen-helfer/

Was soll das denn? Ich als Geocacher benötige keine Personen (Reviewer + Übersetzer) die freiwillig und unentgeldlich für das amerikanisches Unternehmen Groundspeak arbeiten. Diese Personen machen es aus welchen Gründen auch immer „gerne“. Wahrscheinlich bekommen sie spezielle Coins, kostenlose PMs und was auch immer; und das ist das Mindeste das eine Firma seinen freiwilligen Helfern zukommen lassen sollte, denn es sind die billigsten Arbeitskräfte die eine Firma haben kann. Würde Groundspeak keine Freiwilligen haben, müssten sie Personen für diese Aufgabe einstellen. Liebe Firma Groundspeak – entlohne deine Freiwilligen entsprechend und du kannst dir solch‘ einen lachhaften Newsletter sparen smilie

Ich vergas – es geht ja noch weiter… Man soll sich auch bei den örtlichen Geocachingvereinen und CITO-Veranstaltern bedanken smilieNatürlich sind GC-Vereine nicht schlecht um mit Förster, Jäger und Stadtrat zu sprechen… Aber mal ganz ehrlich – ist das nicht ebenfalls eine Aufgabe von Groundspeak? Auch hier setzt ein Unternehmen kostenlose „Mitarbeiter“ ein smilie und weshalb bei CITO-Veranstaltern? Hierbei handelt es sich wieder einmal um Personen die kostenlos und unentgeldlich versuchen der Marke Geocaching ein positives Leitbild in der Öffentlichkeit zu geben (PR-Aktionen)

Jetzt mal ganz ehrlich liebes Unternehmen Groundspeak, Du verdienst mit uns Geocachern die auf Geocaching.com unterwegs sind viel Geld und das sei dir gegönnt. Ich bezahle seit 2011 jährlich brav meine PM-Gebühr (du buchst diese sogar von meinem Konto ab) und ich bin damit zufrieden. ABER wenn du den Arbeitseinsatz deiner „freiwilligen und kostenloser Mitarbeiter“ anständig entlohnen würdest, hättest du dir diesen lächerlichen Newsletter sparen können…






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Groundspeak Newsletter

Heute flatterte der neue Geocaching-Newsletter von Groundspeak in mein Postfach. Interessant finde ich, dass Groundspeak sich nun tatsächlich an Übersichts- und Profilseite „traut“ und grundlegende Änderungen vornimmt.

Warum ändert Groundspeak diese Seiten? Im deutschsprachigen Blog steht hierzu:

Wir wollen eine Basis bauen, um Geocaching-Freundschaften auf Geocaching.com besser zu fördern. Daher haben wir Dein Profil und Deine Übersichtsseite aktualisiert (auch bekannt als /my page). Jetzt enthält Deine Übersichtsseite einen Newsfeed. So bist Du immer informiert, was Deine Freunde gerade machen

Quelle: https://www.geocaching.com/blog/2017/05/lerne-das-neugestaltete-profil-und-die-ubersichtsseite-kennen/

Ich muss Groundspeak zustimmen: Die bisherige Freundesliste ist für die Katz‘. Das Einzige das mir die Seite bringt, ist dass ich schneller auf die Profil-Seite meiner „Freunde“ komme; nicht mehr – nicht weniger. Andere können das bereits schon lange und viel besser. Über das Tapermonkey-Script GC-little helper zum Beispiel kann ich VIPs erstellen und sehe bereits im Listing, ob einer dieser „VIP“ diesen Cache schon geloggt hat. Apps wie GEOFriends (iOS) sorgen zudem dafür, dass ich jeden Logeintrag des „Freundes“ erhalte, wenn ich es denn möchte (ich habe bereits darüber berichtet https://kocherreiter.wordpress.com/2015/02/24/profil-stalking-so-einfach-wie-nie-watch-geofriends).

Aber wie sieht die neue Übersichtsseite nun aus und bringt sie mir tatsächlich einen Mehrnutzen?

Die alte Übersichtsseite
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dann klicke ich mich zum neuen Dashboard,
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werde begrüsst,
Bild

und schaue mich auf der neuen Übersichtsseite um…

Bild

…als hätte ich es gewusst… Groundspeak schafft es noch immer nicht (zumindest bei „meinem“ Google-Chrom), dass alle Informationen angezeigt werden. Dieses Problem habe ich ab und zu bei meiner Profilseite und nun hat Groundspeak dieses Problem auch auf die Übersichtsseite übertragen „können“. Liebe GS-Programmierer; ihr habt noch einiges an Hausaufgaben zu machen Smiley.

Nachtrag 18.05.2017: Soeben habe ich auf Facebook erfahren, dass die fehlenden Profilbilder und auch die leeren Zeilen auf der alten und neuen Übersichtsseite daher kommen, dass GC little helper „stört“. Also habe ich GClh deaktiviert und es ist alles lesbar Smiley donweb.

Weiter unten werden dann die letzten Aktivitäten meiner Freunde gezeigt…
Bild
…hmmm…nett… ich sehe wer von meinen Freunden am 15.05.2017 geloggt hat; aber auch hier hat die Programmierung noch viel Entwicklungspotential.

Sehen wir uns mal an, was die neue Profil-Seite hergibt.

Zur Erinnerung die „alte Profilseite“
Bild

Nun klicke ich  „Zum neuen öffentlichen Profil“…
Bild
… der erste Eindruck gefällt mir. Alles ist klar strukturiert und was man sehen möchte (oder auch nicht) ist nur einen Klick entfernt. OK, dass die Bildchen die ich mir ins Profil gebastelt habe nicht mehr angezeigt werden kann ich verschmerzen, denn auf der alten Profilseite werden sie auch nur ab und zu angezeigt Smiley ABER nun erscheint der Avatar verpixelt Smiley kein Problem; ich gehe in die Einstellungen und lade den Avatar einfach grösser hoch… denkste… auch hier zeigt sich dass Groundspeak zu viele Schnellschüsse abgibt, denn …
Bild
… egal mit welcher Grösse der Avatar geladen ist, er wird automatisch verkleinert und für die neue Profil-Seite wieder vergrössert – und somit verpixelt Smiley

Ich finde es grundsätzlich gut, dass Groundspeak die angestaubten Seiten überarbeitet. Aber liebe Groundspeak-Programmierer, es gibt so viele gute Ansätze in diversen Sripts und Apps. Warum schaut ihr euch nicht zuerst dort um, prüft was ihr in der Lage seid umzusetzen und macht das was möglich ist? Dann aber bitte richtig Smiley

Fazit
Mir bringen die neuen Seiten keinen Mehrnutzen, sie stören mich aber auch nicht. Allerdings denke ich, dass Groundspeak auch nicht „uns alte“ Cacher als Zielgruppe sieht. Wir haben uns bereits „zu tief“ in die uns zusagende App (Looking4Cache, c:geo, etc.) und Software (GSAK, GDAK, project-gc, etc.) eingearbeitet als dass wir künftig nur noch Geocaching.com und deren App nutzen würden; bei Neu-Cachern sieht dies bestimmt anders aus. Lassen wir uns überraschen was noch alles kommt…






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