Die Linkliste ist online

Auf der Seite der Taschen-Citos wollte ich (wenn schon dann richtig) mit einem Banner für meinen Blog gelistet werden. Da ich keinen Banner hatte, musste ich diesen erst erstellen (lassen). Die bekannten Banner-Generatoren waren zwar nicht schlecht, es fehlte mir jedoch meine persönliche Note. Also habe ich dies alles beendet und überlegt: Was ist für mich Geocaching?

Die Antwort war leicht: Mit dem Hund laufen um neue „Gassi-Runden“ zu entdecken und ausgiebige T5-Touren mit Freunden. Somit hatte ich das Thema des Banners.

Ich bin ein Fan von Pixabay.com, denn dort gibt es nicht nur kostenlose Bilder; die Suchfunktion ist ebenfalls super. Also suchte ich die unterschiedlichsten Seiten durch um etwas brauchbares für „mich“ zu finden. Irgendwann hatte ich die richtigen Vektorgrafiken gefunden und konnte dies „leicht“ modifizieren.

Banner <<Kocherreiter>>

Wenn du den HTML-Code haben möchtest, schreibe mich an und ich schicke ihn dir.

Ich habe nun auch die Seite Linkliste eingerichtet um Links und Gegenlinks zu ermöglichen.

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Taschen-Cito – Müllsammeln ohne Punkt

Schon häufig habe ich einen Taschen-Cito in Händen gehalten und ihn – nichts dabei denkend – wieder zurück gelegt. Ich habe sogar den einen oder anderen Taschen-Cito „im Keller“ liegen und muss gestehen, ich habe bislang noch nicht gelesen was da so alles auf der Banderole steht; denn dort steht viel  … und als bekennender Listing-Nicht-Leser… ist ja auch egal  Durch einen Zufall bin ich gestern auf die Internetseite www.taschen-cito.de gestossen, habe mich“umgesehen“ und beschlossen: Das ist eine tolle Aktion, da mache ich mit  mit dem Ziel dem Lesemuffel wie mir zu zeigen, es ist etwas ganz Tolles das du hier in Händen hältst und es sollte vor allem nicht im Keller liegen

Das Umsehen auf der Seite war erstmal sehr ernüchternd, denn Informationen wie man einen Taschen-Cito (inkl. Banderole) herstellt gibt es keine; aber ich wollte doch so gerne jetzt sofort und gleich loslegen. Dafür sah ich im Bereich Für Einsteiger, dass es einige Stolperfallen geben kann und es daher ratsam ist sich zuerst mit dem Team in Verbindung zu setzen. Gesagt, getan und es kam auch schnell eine sehr freundliche Mail zurück die sehr vieles erklärte; auch weshalb man keine Vorlagen für „auf die Schnelle“ auf der Seite findet. „Meine“ Ansprechpartnerin machte einen sehr netten Eindruck und ich erhielt eine grobe Banderolen-Vorlage die ich an meine Bedürfnisse angepasst und zum „Gegenzeichnen“ zurück geschickt habe.

Das Prozedere hört sich vielleicht erst einmal sehr kompliziert an; dies liegt aber sicherlich daran, dass es idiotische findige Abmahnanwälte gibt die ansonsten Insolvenz anmelden müssten viel Zeit haben und versuchen aus dem Unwissen anderer möglichst viel für sich ihr Unternehmen heraus zu schlagen.

Meine Vorlage wurde freigegeben

und ich machte mich daran die Banderolen zu drucken, falten, kleben und schneiden. Für einen Bastelfreund wie mich ist das die Höchststrafe; aber es ist ja für einen Guten Zweck. Nun kommen dieses Wochenende noch die Müllsäcke hinein und es kann ans verteilen gehen. Wer weiss, vielleicht findest du demnächst meinen Taschen-Cito in einem Cache.

Wenn du mehr über Taschen-Citos erfahren möchtest, klicke auf den entsprechenden Banner und los geht’s


Banner














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Was beim Höhenbergsteigen zu beachten ist

Was geht dir durch den Kopf, wenn du ein solches Bild siehst?

Bildquelle: pixabay.com

„Wow, da will ich auch nach oben“  oder „Sehr schönes Bild, ich bleibe aber lieber auf dem Boden der Tatsachen“ oder „Stein und Schnee – dort ist es kalt! Ich will in den Süden ans Meer!“

Mich fasziniert die Bergwelt seit eh und jeh. Als Sofasportler beschränke ich mich momentan jedoch eher theoretisch mit der Bergwelt als sie aktiv in Angriff zu nehmen. Schritt No 1 habe ich zum Jahresbeginn gemacht und bin dem DAV (Sektion Stuttgart) beigetreten. Leider sind die Guten Vorsätze (noch) nicht über die Anmeldung hinaus gekommen … doch … 1x haben wir den Höhenglücksteig besucht; aber eben nur 1x… Wenn ich jedoch solche Bilder sehe

Bildquelle: pixabay.com

dann möchte ich am Liebsten den Rucksack und die nicht vorhandenen Schneeschuhe packen und direkt losgehen. Natürlich wäre dann der Noteinsatz der Bergwacht bereits vorprogrammiert, denn es gibt einige wenige Grundregeln die beim Höhenbergsteigen zwingend zu beachten sind; abgesehen von der notwendige Ausdauer, Kondition und Kraft für so eine Tour. Ich denke eher daran, wie man sich gegen die Höhenkrankheit wappnen kann.

1. Nicht zu schnell nach oben
Um sich langsam der Höhe und somit auch der immer dünner werdenden Luft anpassen zu können sollte möglichst früh von der Bergbahn auf die Wanderschuhe umgestiegen werden. Wer im Berg übernachten möchte/muss sollte ab 2.000m 400 bis max. 600 Höhenmeter pro Tag zurück legen.

2. Hoch gehen, tief schlafen
Dies bedeutet die Schlafhöhe soll unter der maximal erreichten Tageshöhe liegen. Wer am Lagerplatz angekommen ist macht eine kurze Pause, entledigt sich seinem Gepäck und steigt langsam 30min. aufwärts und dann wieder zurück. Wer seinen Lagerplatz über 5.000m aufschlägt, der sollte diese Strecke sogar zweimal gehen und beim 2. Durchgang noch ein paar Höhenmeter drauf packen.

3. Herzfrequenz prüfen
Liegt die Ruheherzfrequenz (im Liegen, direkt nach dem Aufwachen) 20 Schläge über dem Wert der zu Hause gemessen wurde, dann ist Schonung angesagt: Kein schweres Gepäck und langsameres Gehen; die Alternative wäre die Höhenkrankheit.

4. Richtiges Atmen
Bewusstes und aktives Ausatmen verbessert die Sauerstoffversorgung im Körper. Im flacheren Gelände bedeutet dies: 1. Schritt = einatmen; 2. Schritt = ausatmen. Im steileren Gelände oder in der Höhe muss anders gelaufen werden: Fuss aufsetzen und einatmen, Fuss durchdrücken und ausatmen.

5. Auf Partner achten
Der Mensch neigt zur Selbstüberschätzung. Daher ist es wichtig den Tourenpartner zu beobachten und die Alarmzeichen der Höhenkrankheit erkennen: Geh- und Stehunsicherheit, starke andauernde Kopfschmerzen, Leistungsabfall.

Wenn du dies alles berücksichtigst, kannst du dir bei Lenin Peak Backside (in Zentralasien) den FTF abholen.













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Braucht es einen weiteren „Comedian“ der ein Geocaching-Buch schreibt?

Am Wochenende flatterte mir – wie wahrscheinlich allen Bloggern und Podcastern – eine Mail ins Postfach in der es heisst, mir würde ein Platz auf der Gästeliste zur ersten Lesung des Geocaching Buches von Ingo Oschmann angeboten.

Braucht es wirklich einen weiteren Comedian der ein Geocaching-Buch schreibt? Ich habe keines der Comedian-Geocaching-Bücher gelesen und habe es auch nicht vor. Eine (in meinen Augen) sehr gute Rezension des Buches “Jäger des versteckten Schatzes” findest du beim Saarfuchs, der auch den Geocaching-Nick von Ingo Oschmann herausgefunden haben will sunonquidam. Sollte der Nick tatsächlich zu Ingo Oschmann gehören, frage ich mich allerdings wie der Satz

…, und wann immer er Zeit findet, geht er los und entdeckt durch Geocaching die Welt neu.

in den Klappentext kommt. OK, wenn die knappe Zeit es nicht zulässt findet man 2015 nur 6 Caches und des herauskommenden Buches wegen bleibt in 2016 überhaupt keine Zeit einen Geocache zu suchen finden. Oder loggt sunonquidam nicht mehr online? Oder hat er sich gar einen anderen Nick zugelegt? Fragen über Fragen die ich nicht klären kann, denn ich habe das Angebot der Freikarte zur Lesung am 27.11.2016 in Hannover dankend abgelehnt. Zum einen liegt Hannover mit etwa 500km Entfernung nicht gerade um die Ecke, zum anderen muss ich gestehen, dass ich kein Oschmann-Fan bin und somit dem Ganzen sowieso viel zu negativ gegenüber stehen würde.

Nun möchte ich auf meine Ausgangsfrage zurück kommen: Im letzten Jahr habe ich diese Frage noch klar mit „NEIN, auf keinen Fall! Kommerz gehört nicht ins Geocaching!“ beantwortet. Zwischenzeitlich wurde ich weiser entspannter und sage „Warum nicht“  die Nachfrage regelt das Angebot; auch wenn es mich nicht interessiert – es gibt anscheinend einen Markt dafür. Ausserdem hat Kommerz bereits seit langem schleichenden Einzug ins Geocaching gehalten. (Online-) Shops verdienen ihr Geld mit den verschiedensten Dosen, Logheftchen, Spezial-Stiften, Stempeln, Kletterausrüstungen, Coins, Taschen, Socken, etc. Warum soll dann ein Mensch der gelegentlich im Rampenlicht steht nicht über ein „Fachbuch“ ein paar Strahlen mehr des wärmenden Geldes Lichts auf sich ziehen? Hoëcker und Oschmann haben beide eines geschafft: Sie kamen durch ihr Geocaching-Buch wieder ins Gespräch – auch negative Werbung ist Werbung  Und ganz ehrlich, selbst wir Blogger und Podcaster profitieren davon, denn so gehen uns die Themen nicht so schnell aus .

Wenn du nun mein Geschreibsel bis zum Ende durchgehalten hast, hast du dir auch eine kleine Belohnung verdient. Beantworte nachfolgende Frage richtig (als Kommentar oder per Mail an mich – abschreiben gilt aber nicht ) und gewinne mit etwas Glück (m)einen Platz auf der Gästeliste.

Wie heisst das Geocaching-Buch von Ingo Oschmann?

Zwar war die Resonanz auf meine Twitter und Facebook – Anfrage wer überhaupt Interesse an einer Karte hat bei Null, aber vielleicht möchte doch jemand hin und es wäre schade die 20€ verfallen zu lassen.

Die Lesung findet am Sonntag den 27.11.2016 in Hannover statt. Alle Infos dazu findest du auf der Seite von Geheimpunkt.de.

Disclaimer zum Gewinnspiel:

  • Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Ich verlose nur einen Platz auf der Gästeliste.
  • Jeder Teilnehmer darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen.
  • Um den Gewinn erhalten zu können musst du deinen GC-Nick oder deine eMail-Adresse angeben, damit ich dich im Gewinnfall erreichen kann.
  • Name und eMail-Adresse des Gewinners werden dann an Geheimpunkt.de für die Gästeliste weitergegeben.
  • Teilnahmeschluss ist der 30.09.2016 – 12:00 Uhr
  • Das Losverfahren erfolgt über random.org bis spätestens 4.10.2016
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Wenn du die Gewinn-Chance auf eine weitere Karten haben möchtest, schaue dich bei den anderen Bloggern um. Schraegstrichpunkt.de verlost seinen Gästelistenplatz ebenfalls.













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Zwangsarchivierung bei Events nach 30 Tagen

Soeben wollte ich mein Urlaubsevent GC6J1AW archivieren (deaktiviert habe ich es am selben Abend noch) und sah diesen Logeintrag

Thank you for hosting this geocaching event. The date of this event has passed. In order to reduce confusion from inactive event listings, this event has been automatically archived. Event owners are encouraged to archive their events within 30 days after the event (Mega-/Giga-Events within 60 days). Attendees can still log archived events.

Ich war nun doch etwas erstaunt ob der Zwangsarchivierung (zumal ich keine Mail über die Archivierung erhalten habe), denn mein letztes Event habe ich nach 1,5 Monaten selbst archiviert. Pünktlich nach 30 Tagen kommt nun also der Bot der Wach- und Schliessgesellschaft „Geocaching Headquarter“ vorbei und archiviert selbstständig  Somit möchte ich allen Logmuffeln mitteilen: Loggt Events innerhalb von 30 Tagen, dann habt ihr es einfacher und müsst nicht erst über die Event-Logs der Teilnehmer oder des Veranstalters gehen um das Event zu finden













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Im Interview mit Encyklia

Vor kurzem habe ich mich mit Encyklia über die Geocaching-Welt unterhalten. Da Encyklia dieses Interview in ihrem Podcast online gestellt hat, möchte ich an dieser Stelle darauf nicht weiter eingehen… Höre es dir selber an🙂

Hier geht es zum Interview














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Geocache eingraben: Ja oder Nein oder gibt es eine Grauzone?

Die Schweigende Mehrheit nimmt sich heute Abend in ihrem Podcast auch dem Thema der verbuddelten Geocaches an und hat Hausaufgabe – verbuddeln oder nicht verbuddeln verbloggt.

Da diese Frage immer mal wieder aufkocht, möchte ich den Beitrag von D-Buddi als Anlass nehmen das Thema weiter zu spinnen.

Was war konkret passiert? Ein Cache in der Nähe von Norderney GC57KQJ wurde verbuddelt, ein Geocacher störte sich daran, meldete dies einem Reviewer der das Listing sofort archiviert hat. Musste es zur Zwangsarchivierung kommen oder hätte es einen Spielraum für den Reviewer / Cache-Owner gegeben?

Zuerst muss man die Spielregeln befragen die Groundspeak aufgestellt hat und in diesen Spielregeln steht

I. VERSTECK-Richtlinien: Die Richtlinien für das Verstecken von Geocaches, die den Ort eines gegenständlichen Geocaches betreffen.[Übersetztes Zitat] „Denke darüber nach, warum Du Leute an einen Ort führst, wenn Du einen Geocache versteckst. Wenn der Geocache der einzige Grund ist, finde einen besseren Ort.“ – briansnat [Original: „When you go to hide a geocache, think of the reason you are bringing people to that spot. If the only reason is for the geocache, then find a better spot.“ – briansnat]

3.Geocaches sind nie vergraben; weder ganz, noch teilweise.
Wenn man ein Loch in den Boden graben oder es anderweitig herstellen muss, um einen Geocache zu platzieren oder zu finden, ist das nicht zulässig.

Quelle: https://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx

Aber warum darf ein Geocache nicht vergraben werden? Zum einen ist sicherlich die amerikanische Rechtssprechung nicht ganz unbeteiligt daran, denn schnell sind bei einer Anklage für was auch immer Millionen an Dollar fällig. Der Hauptgrund liegt aber bestimmt darin begründet, dass wir Geocacher (und somit auch die Firma Groundspeak) uns sowieso ständig auf Kollisionskurs mit Jäger, Förster und Landwirt befinden. Zwar macht einem Wald ein gegrabenes Loch mit einer Plastikdose darin genauso wenig aus wie ein eingeschlagener Nagel; dadurch wird weder das Ökosystem zerstört noch stirbt eine Tierart aus. ABER der Waldboden gehört einer Person die diesen Eingriff als Sachbeschädigung deuten könnte…

So viel zur grauen Theorie; wie sieht es in der Praxis aus? Logisch, keine Sau kaum jemand kümmert sich um diese Spielregel! Ich muss gestehen, dass ich zwar nie einen Geocache vergraben werde, wenn ich aber einen vergrabenen finde, so logge ich den Fund und umschreibe dass er eingegraben ist, denn ich bin kein Hilfssheriff. Und ganz sicher schreibe ich weder Groundspeak noch den Reviewer an um diese Verfehlung zu melden. Aber warum nicht, denn die Spielregel sagt ja was anderes? An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich die vergrabenen Geocaches oft als so toll ansehe, dass mir der Gedanke an eine Archivierung nicht kommt, denn es sollen sich auch nachfolgende Geocacher über diese Dose freuen; auch wenn ich hierzu die Spielregel etwas sehr stark dehnen muss. Wie eine sehr starke Dehnung der Regel aussehen könnte möchte ich anhand einiger Beispiel aufzeigen.

Wurde das Loch unter dem Beton gegraben oder entstand es „von selbst“?

Handelt es sich hierbei um einen selbst eingegrabenen Deko-Hydranten oder ist der Hydrant echt? Wenn er echt ist, darf dann überhaupt ein Geocache hinein?

War dieses Loch zufällig in der richtigen Grösse dort?

 

Dass jemand „sowas“ nur für einen Geocache einbaut, kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

 

Wurde die schwarze „Cache-Umverpackung“ einfach nur in den Boden getrieben oder wurde ein natürliches Loch ausgenutzt und dann zum Schutze von Umverpackung und Boden wieder zugeschüttet?

 Dieser klein Frosch bewacht ein HT-Rohr im Boden. Dass dieses HT-Rohr nicht dort gewachsen ist, ist bestimmt allen klar, aber stört so ein kleines Rohr wirklich und wer kann dem Frosch in die Augen schauen und sagen „Dich lasse ich Archivieren“🙂

 

Allerdings kommt es – aus welchen Gründen auch immer – hie und da zu Rivalitäten und Feindschaften unter einzelnen Geocachern und dann werden die von der Community tolerierten Spielregel-Verletzungen gemeldet. Das kann dann wie im vorliegenden Fall dazu führen, dass ein Geocache nach 1,5 Jahren zwangsarchiviert wird. Ja, ich höre den Sack Reis in China ebenfalls umfallen😉

Wo kein Kläger da kein Richter und ich bin der festen Überzeugung, dass auch cachende Reviewer bei gut gemachten eingegrabenen Geocaches alle Augen zudrücken. Jedoch muss jeder Owner wissen, dass er/sie beim Auslegen eines Geocaches den Spielregeln (Guidelines) von Groundspeak zustimmen muss und darin ist das Eingraben nunmal ausdrücklich verboten. Somit darf niemand einen Reviewer verteufeln, nur weil er/sie die Spielregeln von Groundspeak durchsetzen muss. Mein Tipp: Knipst zuvor ein Bild auf dem das Loch zu erkennen ist das natürlich so schon immer da war und dann wie ihr den Geocache darin plaziert und das Loch wieder verschliesst. So könnt ihr im Falle des Falles vielleicht mit etwas mehr Kulanz rechnen.













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