Bei iPhone/iPad den Einschränkungscode auslesen

Dieser Beitrag hat nichts mit Geocaching zu tun, kann aber vielleicht manch‘ Geocacher helfen…

Heute hat es mich tatsächlich erwischt… Ich wusste den Einschränkungscode des iPhones meiner Tochter nicht mehr :hilfe: und nach 6 falschen Eingaben mussten wir 1 min. warten, nach der 7. falschen Eingabe 5 min. und nach der 8. falschen Eingabe 15 Minuten. Nun hatten wir (ich) alle „plausiblen“ Codes durch und ich wollte es nicht auf einen 9.Fehl-Versuch ankommen lassen. Also habe ich mich bei Apple „schlau“ gemacht. Die Antwort dort war kurz und bündig: Geht nicht – das iPhone neu aufsetzen :no: Das muss auch anders gehen…

Tatsächlich fand ich eine Anleitung im Internet, die ich für iOS 10 „etwas“ anpassen musste. Für den Fall der Fälle möchte ich dir die Anleitung für iOS 10 auf Deutsch geben.

Zuerst benötigst du ein Programm, das auf die Dateistruktur des iPhones zugreifen kann. Empfohlen werden online für PC/Laptop/Mac

  • iBackupBot
  • iPhone Backup Extractor
  • iMazing

iBackupBot kann man gleich vergessen, da die Software (aktuell) nicht iOS 10 kompatibel ist. Der Extractor hingegen macht einen guten Eindruck und kostet 25€ pro Jahr. Da fiel mir ein, dass ich das Programm iMazing bereits auf dem Rechner habe. (Mein) iMazing läuft jedoch nicht mehr unter iOS10; also musste ich es updaten. iMazing 2 (iOS10 kompatibel) kostet für eine 1-Platz-Lizenz 40€; ein Schnäppchen ist dies nicht unbedingt. Wahrscheinlich gibt es noch viele andere Lösungen, aber irgendwann ist die Sucherei nerviger als die Kreditkarte zu zücken 

Egal für welche Software du dich entscheidest, du musst zuerst eine Datensicherung durchführen auf diese die Software zugreift. Idealerweise machst du die Sicherung ohne Passwort, bei mancher Software geht es auch mit einer passwortgeschützten Sicherung (sofern du dieses Passwort kennst).

Dann klicke dich ins Dateisystem

Datensicherung (vielleicht findest du es bei dir auch unter SystemFiles) -> HomeDomain -> Library -> Preferences

Dateistruktur
öffne die Datei com.apple.restrictionspassword.plist
(auf dem Windows-Rechner mit „Editor“ öffnen)
.plist

suche den Passwortschlüssel
RestrictionsPasswordKey = (hier) r reine lange Zeichenkette……=
und danach PasswordSalt
RestrictionsPasswordSalt = (hier) PZeichen=

Nun gehst du auf die Seite http://1024kb.co.nz/ios-7-8-9-10-passcode-cracker/ und kopierst dort PasswortKey und PasswordSalt hinein.

Nun wird die eingegebene Kombination automatisch mit den Zahlen von 0000 bis 9999 abgeglichen und dies dauert natürlich entsprechend lange. Daher habe ich die Seite 10mal aufgerufen und im TAB1 von 0000 bis 0999 eingegeben, im TAB2 1000 bis 1999 bis zu Tab10 von 9000 bis 9999. Und tatsächlich: Nach einigen Minuten hat mir die Seite tatsächlich den korrekten Einschränkungscode ausgeworfen  
Aber Achtung: komischerweise funktionierte bei mir der „Passwort-Hack“ ausschliesslich im InternetExplorer
.

 

 

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Der „neue“ Geocaching-Newsletter

Gestern Nacht, exakt um 23.30 Uhr, flatterte der „neue“ Newsletter von Groundspeak in mein Postfach. Da Papier bekanntlich geduldig ist, habe ich mich erst jetzt seiner angenommen. Was ist nun der Unterschied zum „alten“ Newsletter? Das kann ich nicht mal sagen, denn ich überfliege ihn lediglich. Da selten etwas wirklich interessantes drin steht, beachtete ich bisher nicht mal die Optik ...pfeiffen...

Aber wenn Groundspeak etwas „neues“ macht, muss man(n) natürlich etwas genauer nachsehen…

Newsletter

(Quelle: Screenshot)

Aha – sie entschuldigen sich, sollte ich letzte Woche keinen Newsletter bekommen haben. Ich muss gestehen, ich weiss es nicht da es mal einen Newsletter gibt, mal gibt es keinen. Optisch schaut der „neue“ Newsletter gut aus, inhaltlich hat sich nichts geändert – ich finde die Themen nach wie vor uninteressant. Aktuell nennt Groundspeak 3 Gründe, weshalb man tolle Logs schreiben sollte. Dazu klickt man auf den Link zum (englischen) Blog und erhält die 3 Gründe:

  1. Du machst einen Cache-Owner glücklich.
  2. Durchdachte Logs helfen künftigen Suchenden.
  3. Nutze den Log als Tagebuch um dich an die grossartigen Momente zu erinnern.

Wer nun die Deutsche Übersetzung möchte, klickt auf „Deutsch“ und kommt auf den „deutschen“ Geocaching-Blog. Leider ist dieser nicht aktuell und steht noch beim Beitrag des Dönerstag-Klebebildchens. Auch für den nächsten Beitrag „Calling all filmmakers“ gibt es im deutschsprachigen Blog noch keine Übersetzung. Falls du Lust dazu hast, kannst du dir die Artikel (leider nur in Englisch) selbst durchlesen 3-reasons-to-write-great-logs und calling-all-filmmakers-submit-your-film-to-giff-2017.

Grundsätzlich ist der Newsletter für „das was die in Seattle machen“ nicht schlecht, sonst hätte ich mich schon längst abgemeldet; das war es aber auch schon… In diesem Sinne wünsche ich dir viel Spass beim Newsletter-Lesen ...winken...

 

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Endlich mal wieder ein EarthCache

Lange ist es her, dass ich einen EarthCache „gefunden“ habe. Heute hatte ich mal wieder Lust und Laune einen EC in der HomeZone zu besuchen.

Wert hier nicht weiterlesen möchte und sich „nur“ für die Bilder interessiert, kann direkt zur Short Story gehen.

Gestartet sind wir um die Mittagszeit bei leichter Bewölkung

und durften in einem schönen Waldstückchen laufen

 

 

Alles in Allem war der kleine Spaziergang toll…
Karte






 

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Short Story #2











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Short Story 1: Geoclimbing-Saisoneröffnungsevent in Heilbronn

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Short Story – die Null – Nummer

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Überblick über meine Reisenden

Ich habe mir heute mal wieder die Liste meiner „Reisenden“ – Trackables und GeoKrety – angeschaut… Das Ergebnis war sehr ernüchternd; von 25 Coins, Trackables und Token reisen sowieso nur 9 TBs im Original und davon sind bereits 7 „verschwunden“.

Von 4 schönen Coins habe ich laminierten Kopien in die Welt entsandt

und diese sind alle noch unterwegs und haben schon viel von der Welt gesehen: Frankreich, Rumänien, Slowenien, Belgien, Luxemburg, Polen… es macht richtig Spass diesen 4en beim Reisen zuzusehen. Hier der Reiseverlauf:

Dass die Laminierten noch reisen hängt wahrscheinlich daran, dass es zwar interessante Coins sind, sich als laminierte Version aber weder zum Spielen für Kinder noch zum Aufbewahren in der Vitrine eignen.

Noch schlechter schaut es bei meinen 30 GeoKrety aus. GeoKrety ist die kostenlose Alternative zu den Trackables von Groundspeak. Krety ist polnisch und heisst Maulwurf und leider musste ich die Erfahrung machen, dass die GeoMaulwürfe tatsächlich irgendwo unterirdisch verschwinden. Der Geocacher nimmt sie mit und merkt, dass er sie auf Geocaching.com nicht loggen kann und wenn es bei GC.com keinen Punkt gibt, werden sie nicht beachtet. Sie werden nicht einmal auf der GeoKrety.org-Seite geloggt; sie werden vergessen und verschwinden im Niemandsland

 

Mein Fazit:
Coins werde ich nach wie vor kaufen wenn mir das Thema gefällt, sie aber als laminierte Version auf Reisen schicken. Ich weiss dass einige von euch nun die Hände über dem Kopf zusammen schlagen – meine Erfahrung zeigt aber, dass die laminierten Versionen aller Unkenrufe  zum Trotz sehr gut in der Cacher-Gemeinschaft angenommen werden und lange reisen. Die Arbeit für selbst gebastelte Trackables oder GeoKrety werde ich mir künftig nicht mehr machen. Meine Token gehen sowieso nicht auf Reisen; die verschenke ich nach eigenem Gusto.













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